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Serious Sam II im Test

Lockert schon mal den Ballerfinger - in diesem Ego-Shooter habt ihr keine ruhige Minute!

von Benjamin Blum,
09.08.2006 12:05 Uhr

Vor der Stadt Ursul muss sich Sam mit ein paar riesigen Spinnen herumschlagen. Diese achtbeinigen Biester sind noch nicht einmal offizielle Endgegner Screen: XBOXVor der Stadt Ursul muss sich Sam mit ein paar riesigen Spinnen herumschlagen. Diese achtbeinigen Biester sind noch nicht einmal offizielle Endgegner Screen: XBOX

Um Serious Sam II zu beschreiben braucht es eigentlich nur drei Worte: simpel, aber unterhaltsam. Das fängt schon bei der Story an: Sams Erzfeind Mental macht einmal mehr das Universum unsicher. Deshalb holen drei ziemlich bekloppte Wissenschaftler den guten Mr. Serious per Teleporter zu Hilfe. Mental kann nur mit einem mysteriösen Medaillon bezwungen werden, dessen fünf Einzelteile auf fünf verschiedenen Planeten von gefährlichen Monstern gehütet werden. Die Wissenschaftler schicken euch nun auf eine gefährliche Reise, denn kampflos werden die Medaillon-Teile sicher nicht den Besitzer wechseln. Für den Draufgänger Sam ist das Ganze jedoch eine willkommene Einladung, denn von bleihaltiger Action kann er gar nicht genug bekommen.

Krokodil mit Football-Ei

Sam hat leider keine Zeit, um sich die wunderschöne Landschaft anzuschauen. Hier wollen ihm nämlich zwei überdimensionale Barbaren ans Leder. Screen: XBOXSam hat leider keine Zeit, um sich die wunderschöne Landschaft anzuschauen. Hier wollen ihm nämlich zwei überdimensionale Barbaren ans Leder. Screen: XBOX

Auch die Spielmechanik von Serious Sam II ist einfach strukturiert: Ihr steuert Sam aus der Ego-Perspektive durch weitläufige Levels, in denen er sich durch wahre Gegnerhorden ballern muss, um den Teilen des Medaillons näher zu kommen. Die Entwickler belasten euch dabei kaum mit Nebenaufgaben oder der Suche nach dem Weg: Es kommt ganz selten vor, dass ihr mal einen Schlüssel suchen oder einen Schalter umlegen müsst. Und mit einem Druck auf die »X«-Taste könnt ihr euch den Weg weisen lassen - andere Shooter sind da fordernder. Das macht Serious Sam II allerdings durch die pure Anzahl an Gegnern wieder wett: An jeder Ecke stürmen oftmals minutenlang Monster auf euch zu. Ihr nehmt die Gegner mit dem rechten Analogstick ins Visier, wobei euch auf Wunsch ein automatisches Zielsystem unter die Arme greift. Mit dem rechten Schulterknopf lasst ihr dann die Waffen sprechen: Ob doppelläufige Schrotflinte, Plasmakanone, Raketenwerfer oder die fliegende Papageibombe - die Waffen haben nicht nur Durchschlagskraft, sondern sind oftmals auch recht unkonventionell. Letzteres trifft auch auf die meisten der 45 Gegnertypen zu: Ihr kämpft gegen Martial-Arts-Zombies, Büffel mit Aufzieh-Motor oder Krokodile, die euch in voller Football- Montur (samt Ei unter dem Arm!) über den Haufen rennen wollen.

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