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Star Ocean: The Last Hope - Review für Xbox 360 im Test - Klasse Kämpfe, aber lahme Story

Endlich wieder ein großes Japano-Rollenspiel für die Xbox 360! Lest in unserem Test, wie gut das neue Star Ocean geworden ist.

von Gamepro Redaktion,
09.06.2009 12:12 Uhr

» Testvideo zu Star Ocean: The last Hope ansehen

Die oft minutenlangen Zwischensequenzen sind grafisch prima gelungen, langweilen aber mit öden Dialogen. [360]Die oft minutenlangen Zwischensequenzen sind grafisch prima gelungen, langweilen aber mit öden Dialogen. [360]

Wann geht’s endlich los? Diese Frage wird sich euch in den ersten 45 Minuten von Star Ocean: The Last Hope des Öfteren aufdrängen. Denn ungefähr so lange dauert es, bis ihr selbst die Kontrolle über Edge Maverick, den Protagonisten des Xbox 360-Rollenspiels, übernehmen dürft. Zuvor erfahrt ihr in ebenso aufwendigen wie aus - ufern den Render-Cutscenes vom Schicksal der Menschheit. Die Erde wurde im Jahr 2064 vom Dritten Weltkrieg zu großen Teilen zerstört, nur wenige Bewohner des Blauen Planeten haben überlebt. Zeitsprung: Über 20 Jahre später schickt die Organisation SRF (Space Reconnaissance Force) fünf Raumschiffe voller mutiger Pioniere ins All, um dort nach neuen Lebensräumen für die Menschheit zu suchen. Mit an Bord: Blondschopf Edge, der unbedingt seinem großen Bruder nacheifern und selbst Captain eines Raumschiffs werden möchte.

Das Abenteuer beginnt ... endlich!

Die Landschaften sind recht abwechslungsreich ausgefallen. Ob Strand, Wald oder Schneegebiet, ihr erkundet im Spielverlauf allerlei verschiedene Schauplätze. [360]Die Landschaften sind recht abwechslungsreich ausgefallen. Ob Strand, Wald oder Schneegebiet, ihr erkundet im Spielverlauf allerlei verschiedene Schauplätze. [360]

Kaum im Weltall angekommen, geht es gleich turbulent zur Sache: Die SRF-Schiffe werden im Hyperraum von einem scheinbar intelligenten Meteoriten getroffen und stürzen auf dem bis dato unbekannten Planeten Aeos ab. Ihr werdet beauftragt, die anderen Schiffe zu finden und den Planeten zu erkunden. Unterstützung bekommt ihr dabei von Edges Kindheitsfreundin Reimi. Der erste Einsatz dient als Tutorial für Steuerung und Kampfsystem und führt euch sanft in die Spielmechanik ein. Nach geglückter Mission dauert es auch nicht lange, bis Edges großer Wunsch in Erfüllung geht: Er wird zum Captain des Raumschiffs Calnus befördert und darf fortan mit seiner Besatzung durchs All reisen. Insgesamt fünf Planeten, allesamt mit eigener Vegetation ausgestattet und von mal mehr, mal weniger freundlich gesinnten Bewohnern besiedelt, wollen im Spielverlauf von euch erforscht werden. Nach und nach gesellen sich weitere Charaktere zu eurer Crew (siehe Kasten), etwa der grünhaarige Faize vom Planeten Eldarim, die kleine Nölbacke Lym oder der erfahrene Kommandant Arumat. Insgesamt neun Hauptcharaktere lernt ihr in der auf drei DVDs verteilten und in gut 40 Stunden Spielzeit verpackten Handlung kennen. Da Star Ocean: The Last Hope die Vorgeschichte zu den vorherigen Teilen der japanischen Rollenspielserie erzählt, müsst ihr über keinerlei Story- Kenntnisse der anderen Star Ocean-Teile verfügen.

Speicherfrust ...

Am Ende jedes Dungeons wartet ein dicker Boss auf euch. Dieser Drache wird es nicht mehr lange machen. [360]Am Ende jedes Dungeons wartet ein dicker Boss auf euch. Dieser Drache wird es nicht mehr lange machen. [360]

Habt ihr schon mal ein japanisches Rollenspiel gespielt, dann werdet ihr auch mit The Last Hope auf Anhieb klarkommen: Ihr steuert Edge stellvertretend für die gesamte Gruppe durch dreidimensionale Areale, erforscht abwechslungsreiche Schauplätze wie Raum stationen, finstere Verliese, Wüstenlandschaften oder Strände, lest euch durch etliche textintensive Dialoge und kämpft, was Waffen und Zauberbuch hergeben. Neben der Minikarte rechts unten im Bild steht eine Übersichts-Map parat, die ihr per »Start«-Button öffnet und auf der wichtige Punkte wie etwa Schatztruhen oder Einkaufsshops markiert sind. Die Karte ist allerdings statisch und darf nicht bewegt werden. Dumm nur, dass die Areale in The Last Hope oftmals so groß sind, dass sie nicht komplett auf den sichtbaren Kartenausschnitt passen. Und da ihr die Karte nicht scrollen könnt, entgehen euch wichtige Details. Wo wir schon am Motzen sind: Leider wurde auch eine alte Tradition vieler Japan-Rollenspiele übernommen – der Speicherpunkt. So dürft ihr nur an bestimmten Punkten euren Spielstand sichern, was spätestens dann zum großen Ärgernis wird, wenn ihr in einem mehrstöckigen Dungeon eine halbe Stunde oder länger nicht speichern konntet und schließlich im Kampf die Löffel abgebt. Das ist frustrierend und angemessen des großen Umfangs von The Last Hope auch absolut überflüssig!

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