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Inhaltsverzeichnis

Test Drive Unlimited im Test

Mit dem Bleifuß durch das Inselparadies – jetzt auch für die PlayStation 2.

von Sebastian Weidenbeck,
31.05.2007 16:06 Uhr

Wenn ihr auf einer hawaiianischen Insel 1.500 Kilometer frei befahrbarer Strecke erkunden könnt, hat das schon was von grenzenloser Freiheit. Kein Wunder also, dass Atari sein neues Rennspiel Test Drive Unlimited getauft hat. Auf der Xbox 360 hat der Titel fast einen Hit eingefahren – wir sagen euch, wie sich die PS2-Version macht.

Spaß am Gas

Die Grafik wurde technikbedingt abgespeckt. Das stört bei den Fahrzeugmodellen aus den Häusern Mercedes, Lotus, Nissan und Co aber nicht, denn die sehen für PlayStation 2-Verhälnisse immer noch fesch aus. Allerdings ruckelt es jetzt während eurer Ausflüge auf Oahu des Öfteren, und Bäume sowie Bauwerke poppen auf. Das hält sich aber angesichts der riesigen Umgebung in einem erträglichen Rahmen. Viel mehr stört, dass der Fuhrpark drastisch eingeschränkt wurde. Es gibt nicht ein Motorrad zu kaufen, und die Firmen Maserati und Ferrari sind nicht vertreten. So könnt ihr anstatt 150 Fahrzeugen nur noch 70 Karossen erwerben. Das drückt auf die Umfangswertung. Dazu kommt ein von der Xbox 360 bereits bekannter Mangel: Die Fahrphysik ist teils unrealistisch. So reagieren die Autos träge, wenn ihr ein Ausbrechen durch Gegenlenken verhindern wollt. Als Trostpflaster dürft ihr wie auf der Xbox 360 Häuser erwerben, in deren Garagen ihr eure Karossen parkt. Die Umsetzung ist also gelungen, wenn auch mit einigen Einschränkungen. Denn die nicht besonders abwechslungsreichen Aufgaben drücken zusätzlich zum eingeschränkten Fuhrpark auf die Langzeitmotivation. Da hilft auch der PS2- und PSP-exklusive Kurzrennen-Modus nichts, in dem ihr in zufällige Herausforderungen geworfen werdet. Zudem machen wir uns Sorgen, ob der Online-Modus so viel Freude macht wie auf der Microsoft-Konsole. Denn auf der Xbox 360 fahren immerhin bis zu acht Spieler um den Sieg, auf der Ps2 nur sechs. Sobald wir die Raserei im Netz unter Realbedingungen testen können, werden wir euch auf www.gamepro.de informieren. Doch eines ist jetzt schon sicher: Die Xbox 360-Version bietet mehr fürs Geld.

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