Zelda: Ocarina of Time Remake - So genial geht Nintendo den einzigen großen Kritikpunkt am Original an

Hey, listen! Im Zelda: Ocarina of Time-Remake dürfte unsere Fee Navi seltener um Aufmerksamkeit betteln. Dafür gibt es in der Spielwelt mehr zu entdecken.

So sieht das Zelda: Ocarina of Time Remake aus. So sieht das Zelda: Ocarina of Time Remake aus.

An Zelda: Ocarina of Time gab es früher wenig zu meckern. Eine Sache hat aber selbst die größten Fans oft gestört: Navi kann ganz schön anstrengend sein, wenn sie uns immerzu aus dem Spielgeschehen reißt, um uns irgendwelche Dinge zu erklären. Diese Tutorial-Hinweise funktionieren im Remake jetzt ganz anders.

Nintendo macht aus der nervigen Navi im Zelda: Ocarina of Time-Remake eine coole neue Mechanik

Auf einigen neuen Bildern und mit einem Social Media-Post zeigt Nintendo, dass es im Zelda: Ocarina of Time-Remake neue Dinge in der Spielwelt zu entdecken gibt. Die sogenannten Feen-Gedanken sind eine komplett frische Mechanik, die im Original fehlt. Sie sollen überall in der Welt versteckt sein und laden noch mehr zum Erkunden und Sammeln ein.

Video starten 4:43 Das steckt alles im Remake von Zelda: Ocarina of Time

Es handelt sich dabei um Zeichnungen und Schriften von Feen, die in der offenen Spielwelt verteilt sind. Finden wir sie, können wir uns die Inschrift von Navi vorlesen lassen. Offenbar verbergen sich dahinter in der Regel hilfreiche Tipps. Wie zum Beispiel der, dass es sich lohnt, an Bäumen zu rütteln – vielleicht fällt ja etwas heraus.

Im folgenden verlinkten Post könnt ihr euch die neuen Feen-Gedanken anschauen. So sehen sie in der Spielwelt des Zelda: Ocarina of Time-Remakes aus (die auch auf diesen Bildern hier wieder atemberaubend hübsch wirkt, vor allem im Vergleich zum N64-Original):

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Das sieht nicht nur cool aus, sondern dürfte auch weitreichende Konsequenzen haben. Zumindest waren solche informativen Hinweise früher immer in Ansprachen von Navi verpackt. Die hat sie uns an unterschiedlichsten Stellen einfach erzählt, und zwar ob wir wollten oder nicht.

Wenn wir diese Hinweise jetzt aber als mehr oder weniger versteckte Sammelobjekte in der Spielwelt finden können, liegt die Hoffnung nahe, dass uns Navi etwas weniger oft mit ungewollten Informationen und ihrem kultigen "Hey, listen!" nervt.

Das ist zwar bisher noch nicht bestätigt, anders können wir uns die Einführung dieser Feen-Gedanken aber nicht erklären. Für uns klingt das nach einer sehr eleganten Idee, um einen der ganz, ganz wenigen Kritikpunkte, die es am Original überhaupt gab, aus der Welt zu schaffen.

So haben wir noch ein bisschen mehr zu entdecken und müssen uns nicht von Navi aus dem Spielfluss reißen lassen, wenn wir das gerade überhaupt nicht wollen.

Selbstverständlich ist das beileibe nicht die einzige oder größte Änderung im Vergleich zum mittlerweile dann doch etwas angestaubten Original. Wir dürfen jetzt beispielsweise selbst die Kamera bewegen, springen und sprinten – ja, das ging damals alles wirklich nicht, so unglaublich das aus heutiger Sicht klingen mag.

Wie sehr freut ihr euch auf das Zelda: Ocarina of Time-Remake und was haltet ihr von den Feen-Gedanken?


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