Fazit: Vor 25 Jahren hat mir ein Shooter das Fürchten gelehrt - jetzt wird sein bester Part endlich fortgesetzt

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Fazit der Redaktion

Chris Werian
FromSoftwerian@BlueSky

Was soll ich sagen? Auf Aliens ballern geht immer! Aber mir ist auch der Horror-Aspekt dabei ziemlich wichtig, da ich mich zu gern in der Ego-Perspektive beim Erkunden verlassener Weltraumstationen grusele. Insbesondere der namensgebende Sturm in Alien Deathstorm könnte dabei eine spannende spielerische Komponente werden, sofern sich Rebellion an seine Ambitionen halten kann und er Konsequenzen auf das Gameplay und den Spielfortschritt hat.

Das Ganze sieht für eine frühe Demo auch bereits spektakulär aus, Rohre werden durch die Gegend geweht, Stofffetzen flattern wild umher und die Beleuchtung ist schön schummrig. Die hauseigene Asura-Engine schlägt sich also auch auf fremdem Boden ziemlich gut.

Am Gameplay können die Entwickler*innen aber definitiv noch etwas schrauben. Das Treffer-Feedback wirkt noch ein bisschen lasch und es könnten auch gern noch ein paar mehr Feinde vor der Nase unseres Technikers auftauchen. Da der Titel auch ordentlich spratzig werden soll, also inklusive Blutspritzern auf dem Visier und herumfliegenden Körperteilen, bietet es sich an, im späteren Verlauf der circa 15 Stunden langen Kampagne mehr auf Masse zu gehen.

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