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Inhaltsverzeichnis

Armageddon im Test - Test für iPhone

Die Endzeitspezialisten von Meridian bringen ein Strategiespiel auf das iPhone: Kämpft in flotten Schlachten gegen das Licinius-Imperium. Ob der Genrewechsel funktioniert, erfahrt ihr im Test.

von Thomas Ruhk,
30.08.2010 11:15 Uhr

Bei Meridian Digital mag man die Apokalypse. Bereits zwei mal haben wir deren düstere Spiele mit Endzeitstimmung getestet (Alive 4-ever und Alive 4-ever Returns). Dieser Entwickler betritt mit Armageddon nun das Feld der Strategie- und Tower-Defense-Titel.

» Holt euch jetzt Armageddon im AppStore!

Die Basis des Gegners explodiert - Runde gewonnen!Die Basis des Gegners explodiert - Runde gewonnen!

In einem namenlosen Land stehen sich zwei verfeindete Parteien gegenüber: auf der einen Seite die von euch gesteuerten Magnus-Einheiten, auf der anderen die tyrannischen Licinius-Armeen. Ziel des Spiels ist es, in jeder der 70 Runden die Basis des Gegners zu zerstören. Armageddon präsentiert sich in einer 2D-Seitenansicht. Ihr befindet euch ganz links und müsst euch nach rechts über das Schlachtfeld arbeiten. Um Soldaten und Fahrzeuge in Marsch zu setzen ist Energie vonnöten, die langsam auf eurem Konto ansteigt. Fußtruppen sind mit zehn Energiepunkten noch recht billig, schnelle Helikopter schlagen aber schon mit einhundert Punkten zu Buche. Jede Runde (auch Niederlagen) bringt Credits auf euer Konto, mit denen ihr die Einheiten bis zu neun Mal aufrüsten könnt. Hierbei verändert sich auch mehrmals die Darstellung: aus Soldaten werden schwer gerüstete Fußtruppen und kleine Tanks mutieren zu großen Haubitzen. So werden aus schwächlichen Fahrzeugen waffenstarrende Festungen.

Damit die Energiegewinnung ansteigt, könnt ihr zusätzliche Batterien an eurer Basis anbringen – zu empfehlen ist dies stets zu Beginn der Mission, wenn der Gefechtsbereich noch nicht mit Panzern und Kampfläufern vollgestopft ist. Zusätzlich zu den normalen Einheiten stehen euch hin und wieder Spezialfähigkeiten der Kommandeure zur Verfügung: hiermit könnt ihr Gegner einfrieren, Bauten auf der Basis stoppen oder die Verteidigung erhöhen. Acht solcher Specials sind im Spiel enthalten. Die Kommandeure können ebenfalls mit Credits aufgewertet werden.

Die Steuerung von Armageddon ist fast schon zu simpel. Alles geschieht über einfache Fingertipps. Ihr könnt das iPhone/den iPod auf den Tisch legen und mit einer Kaffeetasse in der Hand das Geschehen kontrollieren. Neben den Buttons für die Spezialattacken und Baukommandos könnt ihr über einen Kamerabutton die Kampfzone beobachten (wenn eure Einheiten den sichtbaren Bereich verlassen haben).

Die erste Fähigkeit friert die Feinde ein.Die erste Fähigkeit friert die Feinde ein.

Technisch ist das Spiel solide. Die Bildhintergründe sind meist starr und hin und wieder fliegen grobpixelige Flugzeuge vorbei. Eure Truppen sind gut animiert, überlappen sich jedoch in Massenszenen. Hier wäre bei einem Update vielleicht eine Anzeige sinnvoll, die dem Spieler die Anzahl seiner Einheiten verrät. Die Musik gefällt mit düsteren Kompositionen, das Waffenfeuer knattert kräftig aus den Lautsprechern. Ihr könnt ein Zwei-Spieler-Match bestreiten und Online über 40 Achievements erreichen. Neben dem regulären Modus steht noch eine Survival-Variante zur Wahl..

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