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Atelier Iris 2: The Azoth of Destiny im Test

Mit zwei spielbaren Charakteren, zuckersüßer 2D-Optik und vielen klassischen Zutaten beweist dieses Rollenspiel, dass es auch ohne Polygon-Overkill und Effektfeuerwerk geht.

von Gamepro Redaktion,
19.09.2006 17:33 Uhr

Die Atelier-Reihe existiert in Japan schon seit rund neun Jahren. Mit Atelier Iris: Eternal Mana kamen europäische Zocker aber erst vor einigen Monaten in den Genuss der ersten PAL-Umsetzung. Atelier Iris 2: The Azoth of Destiny sieht mit seiner etwas farbenfroheren, aber nach wie vor zweidimensionalen Knuddelgrafik seinem Vorgänger zwar sehr ähnlich, bietet aber einige Neuerungen im Spielsystem.

Frau kocht …

Dies betrifft vor allem die Hauptcharaktere des Spiels. Diesmal steuert ihr abwechselnd gleich zwei Figuren, zwischen denen ihr nach einigen Spielstunden an den üppig verstreuten Speicherpunkten beliebig hin und her schalten könnt. Zum einen den mutigen Felt, der das Geheimnis um das legendäre Schwert von Azoth lüften will und sich deshalb durch ein magisches Portal in eine unerforschte Parallelwelt schleusen lässt. Und zum anderen die süße Viese, Felts treue Freundin, die sich im Heimatland der beiden als Alchemistin verdingt. Die Rollenverteilung ist also klassisch: Währen ihr mit Felt in fernen Ländern das Schwert schwingt, bleibt Viese daheim am Herd und kocht. Allerdings keine leckeren Süppchen, sondern nützliche Dinge, die Felt nicht selten zum Lösen einer Mission benötigt. Also macht sich Viese auf und sammelt Rezepte und Zutaten, die ihr – teils gut versteckt – finden oder in Shops kaufen könnt. Mal zieht ihr los, um bestimmte Pilzsorten oder Gräser aufzustöbern, ein anderes Mal gilt es, eine Eisblume herzustellen. Da die zwei per Zauberring miteinander verbunden sind, kann Felt alle Gegenstände, die Viese kreiert, ebenfalls benutzen.

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