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Seite 2: Atelier Iris 2: The Azoth of Destiny im Test

… Mann kämpft

Spielt ihr als Felt, seid ihr die meiste Zeit mit Zufallskämpfen beschäftigt. Während ihr durch handgezeichnete Städte, Wüsten, Abwasserkanäle und Wälder streift, werdet ihr à la Final Fantasy X ständig von unsichtbaren Feinden attackiert. Es öffnet sich ein Kampfbildschirm, und rundenweise wählt ihr eure Aktionen aus. Die »Charge«-Attacke ist ein normaler Frontalangriff und füllt gleichzeitig Felts Skill-Leiste (ersetzt quasi die Manapunkte) auf. Per »Break«-Angriff richtet ihr mehr Schaden an und macht eure Widersacher langsamer. Die Spezialfähigkeiten sind besonders effektiv, so etwa Felts Mana-Welle. Die Aktionsleiste am oberen Bildschirmrand zeigt an, wann ihr am Zug seid. Habt ihr dem Gegner genügend zugesetzt, ist er erst mal bewusstlos und braucht deutlich länger zum Angreifen. Jetzt könnt ihr Komboattacken und kritische Treffer landen, die euch zusätzliche Erfahrungspunkte einbringen. Dadurch, dass ihr per »Break«-Manöver auch stärkere Gegner erheblich schwächen und verlangsamen könnt, fallen die Kämpfe insgesamt nicht sonderlich schwer aus. Einige Zwischenbosse halten euch aber dennoch ziemlich auf Trab.

Stimmige Präsentation

Zwar sind handgezeichnete Hintergründe und Bitmap-Figuren technisch längst nicht mehr zeitgemäß, wenn eine Spielwelt aber so liebevoll gestaltet ist und derart viel Charme versprüht wie in Atelier Iris 2, verzichten wir gerne auf 3D-Schnickschnack. Die farbenfrohen Schauplätze wirken wie aus einem Guss, und die Charaktere nebst Portraitbildchen sind ebenso knuffig wie sympathisch. Gelegentlich wird eine Zwischenszene im Animé-Stil eingeblendet, ansonsten müsst ihr viele textlastige Dialoge verfolgen, die dafür von professionellen Sprechern vertont wurden. Die Sprachausgabe und alle Bildschirmtexte sind allerdings auf Englisch, Hersteller THQ hat auf eine Übersetzung verzichtet. Unaufdringliche Musikstücke und passende Soundeffekte fügen sich nahtlos in die Präsentation ein.

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