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Dancing Stage SuperNOVA im Test

Nicht übertreiben: Legt lieber eine kleine Pause ein, bevor ihr beim Abhotten verglüht!

von Bernd Fischer,
05.04.2007 12:12 Uhr

Vielleicht kennt ihr das ja: Allein zu Hause vor dem Spiegel schauen eure Tanzschritte immer unglaublich perfekt und fast schon verboten sexy aus, in der Disco aber bildet sich immer eine große Lücke um euch. Wenn sich dann selbst der nette Herr an der Bar umdreht, um nicht mit euch gesehen zu werden, wird es schleunigst Zeit, noch einige Trainingsstunden zu nehmen. Oder ein Tanzspiel zu besorgen, bei dem euch neben kniffligen Moves auch noch Noten für eure Leistung gegeben werden. Bei Interesse stellt hierbei wieder einmal die Dancing Stage-Serie die beste Lösung dar. Hier bekommt ihr nicht nur einen relativ leichten Einstieg in die Musikspielszene, sondern dürft euch auch zum ultimativen Tanz-Highscore-Jäger hocharbeiten. Mit Dancing Stage SuperNOVA geht die schweißtreibende Hotterei in die nun mittlerweile 23. Runde: Am Spielprinzip hat sich erwartungsgemäß nichts verändert; noch immer wandern Pfeilsymbole von der unteren Bildschirmhälfte auf eine Leiste, ihr müsst zur richtigen Zeit die richtigen Pfeile auf der Tanzmatte erwischen. Mit steigendem Schwierigkeitsgrad erhöht sich nicht nur die Frequenz der auftauchenden Symbole, sondern es werden euch auch Kombos abverlangt – hier dreht ihr euch dann zum Beispiel einmal um die eigene Achse. Liegt ihr richtig im Timing, füllt sich eine Leiste auf, die nach dem Song in Punkte umgerechnet wird. Verpasst ihr den Rhythmus oder die Pfeile, sinkt die Leiste gen null, und im schlimmsten Fall müsst ihr das Lied noch einmal von vorne beginnen.

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