Auf der ersten Seite des Artikels ging es bereits darum, wie Daniel Schlauch (Monkey D. Ruffy) und Pascal Breuer (Portgas D. Ace) erfahren haben, was One Piece für seine Fans bedeutet. Die beiden schauen aber auch selbst Anime und haben eine ziemlich klare Meinung dazu.
So spricht Schlauch im Interview mit GamePro davon, dass es ihm am Herzen liegt, seinen Kollegen*innen klarzumachen, dass hinter Animes mehr steckt, als sich auf den ersten Blick sehen lässt.
“[Ich versuche] klarzumachen, was das für viele Menschen bedeutet, und dass es nicht einfach nur Zeichentrick oder irgendwie Geschreie ist, sondern dass da so viel Inhalt und so viel Storyline dahintersteckt und so viel Drama und so viel Persönliches.”
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Der Synchronsprecher habe durch seine Arbeit über die letzten Jahre und Jahrzehnte hinweg gelernt, dass Animes wie One Piece unglaublich viel Bedeutung haben – sogar mehr als viele Realserien.
Auch Pascal Breuer muss ehrlich im Interview zugeben, dass er ebenfalls erst lernen musste, wie bedeutungsvoll Anime sein kann und welche Auswirkungen das Medium auf seine Zuschauer*innen hat.
Zusätzlich merkt er an, dass es ein "unheimlich schönes Gefühl" sei, mitzubekommen, was so ein Werk (in diesem Fall One Piece) mit Menschen macht und wie es sie bewegt oder sogar "lebensweisend" war – etwas, dem auch Schlauch zustimmt.
Wenn ihr wissen wollt, wie die Stimme von Ruffy die Größe und Beliebtheit von One Piece zu Beginn etwas unterschätzt hat und wann der Sprecher erst so richtig die Auswirkung von Odas Werk gemerkt hat, schaut auf dieser Seite vorbei:
Daniel Schlauch wusste nicht wirklich, wie wichtig One Piece für Fans war
Wie hat One Piece sich auf euer Leben ausgewirkt und welche Szene ist euch besonders nahe gegangen?
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