Pechvogel kauft sich 1.000 Euro-Grafikkarte, öffnet das eingeschweißte Paket und findet nur eine Wasserflasche drin - hat es sogar live auf Video

Falls ihr eine teure Anschaffung plant, solltet ihr euch im Idealfall wohl schon mal die Handykamera bereitlegen und das Öffnen des Paketes auf jeden Fall filmen.

Hier seht ihr den Käufer mit der Wasserflasche statt Grafikkarte (Bild: https:x.comoldValkyriestatus2082506491496411434). Hier seht ihr den Käufer mit der Wasserflasche statt Grafikkarte (Bild: https://x.com/oldValkyrie/status/2082506491496411434).

Wenn ihr bei einem seriösen Händler ein technisches Gerät bestellt, sollte es auch in der Verpackung sein. Aber es bietet sich mittlerweile auf jeden Fall an, ganz genau darauf zu achten, ob mit den Bestellungen auch wirklich alles in Ordnung ist – wenn man nicht so etwas wie hier in diesem Fall erleben will, wo eine Grafikkarte durch eine Wasserflasche ersetzt worden ist.

Grafikkarten-Besteller findet im noch eingeschweißten Karton nur eine Wasserflasche vor

Es passiert anscheinend immer wieder und wird gefühlt auch häufiger, aber so einen Fall wie diesen hier sieht man dann doch eher selten. Hier wurde nämlich noch im Abhol-Point des Ladens, wo die RTX 5070 Ti-Grafikkarte bestellt worden ist, das noch eingeschweißte Paket geöffnet.

In diesem Paket war dann aber leider eben keine Grafikkarte, sondern nur die olle Flasche Wasser. Das heißt, irgendwer muss sich die Mühe gemacht haben, die Grafikkarte auszupacken, auszutauschen und das Paket wieder so mit einer Maschine zu verschweißen, dass es wie frisch aus der Fabrik aussieht.

Der Mann kann sich glücklich schätzen, vorsorglich schon einmal eine Videoaufnahme der ganzen Angelegenheit zu machen. Die lässt auch wirklich keinen Zweifel daran, dass es nicht der Empfänger war, der sich an diesem Paket und seinem Inhalt zu schaffen gemacht hat:

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Wie eine Person in den Kommentaren schreibt, hat er damit jetzt immerhin ganz gute Chancen, einen Anspruch auf Erstattung durchzusetzen. Offenbar muss man bei einer Bestellung bei diesem Händler genau so vorgehen, wie es hier passiert ist. Hätte die Person das Paket mit nach Hause genommen, wäre das Ganze wohl schwieriger geworden.

Auch die Person, die das Video postet, erklärt, dass es sich dabei um die richtige Vorgehensweise gehandelt hat. Besonders kurios: Laut ihr wurde die Grafikkarte nicht nur bei dem eigentlich wohl seriösen, russischen Versandhändler Wildberries bestellt, sondern auch noch direkt bei ihm, mit Wildberries als Verkäufer.

Das ist also in etwa so, als würdet ihr auf der offiziellen Amazon-Internetseite etwas direkt bestellen, und dann so eine ausgetauschte Wasserflasche statt der begehrten Hardware bekommen. Nicht etwa, weil der Händler dubios ist, sondern weil irgendwer irgendwo vorher überraschend viel kriminelle Energie in die Angelegenheit investiert hat.

Immerhin amüsiert sich die Person, die das Ganze gepostet hat, prächtig darüber – und über die vielen Reaktionen auf das Video. Es soll einen Freund ihres Ehemanns zeigen, der jetzt gewissermaßen über Nacht zum Star geworden ist.

Ist euch das auch schon mal so oder so ähnlich passiert?


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