Seit jeher ist eine Gameplay-Säule der GTA-Reihe, Autos zu klauen und mit ihnen durch die Gegend zu brettern. Das ändert sich auch in GTA 6 nicht. Aber wie wir uns diese Vehikel unter den Nagel reißen können, daran ändert sich eine ganze Menge. Das Ganze wird deutlich schwieriger, komplizierter und realistischer (via Gamespot).
Autos klauen in GTA 6 wird anders, als wir es bisher aus der Reihe kennen
Zuallererst der Elefant im Raum: Keine Sorge, ihr könnt auch in GTA 6 immer noch an einer Ampel den Fahrer aus seinem Fahrzeug zerren und mit der laufenden Karre das Weite suchen. Nur kann es bei modernen, teuren Autos jetzt sein, dass die einen Tracker verbaut haben. Der lässt sich wiederum abschalten oder durch besonders rasantes Fahren austricksen.
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Aber eines nach dem anderen. Es gibt immer noch die beiden Optionen wie zum Beispiel in GTA 5 oder jedem anderen Teil der Grand Theft Auto-Reihe: Entweder schnappen wir uns ein parkendes, leeres Auto oder eines, in dem jemand sitzt.
Wollen wir ein stehendes Vehikel klauen, kann es sein, dass es verschlossen ist. In offene Autos können wir selbstverständlich einfach einsteigen, abgeschlosssene müssen wir erst knacken. Auch hier gibt es wieder verschiedene Möglichkeiten, die wohl vor allem je nach Alter des Fahrzeugs variieren.
Soll heißen: Alte Autos lassen sich mit einem sogenannten Slim Jim knacken: Einer Art Metall-Lasche, die am Fensterrahmen und Rand der Tür eingeführt wird, um das Schloss zu öffnen. Das geht bei geübten Menschen sehr schnell, aber wir müssen erst einmal an so ein Teil herankommen. Offenbar steht uns das in GTA 6 nicht von Anfang an zur Verfügung.
Haben wir es aber erst einmal freigespielt (höchstwahrscheinlich in einer Story-Mission), sollten ältere Karren kein Problem mehr sein.
Bei neueren, teureren Fahrzeugen sieht die Sache aber schon wieder ganz anders aus. Sie lassen sich nicht mit einem Slim Jim knacken, sondern wohl nur mit Hilfe eines geklonten Senders. Das lässt sich aber anscheinend ebenfalls irgendwann recht einfach bewerkstelligen, wenn wir das entsprechende Gadget in GTA 6 freigespielt haben.
Sobald wir das Auto dann gestohlen haben, müssen wir uns aber immer noch darüber Gedanken machen, ob es womöglich einen Tracker verbaut hat. Der lässt sich natürlich ebenfalls deaktivieren, aber wohl auch nicht ohne Weiteres. Auch hier müssen wir wahrscheinlich erst einen bestimmten Story-Punkt erreichen.
Mit Hilfe einer App auf dem Smartphone von Lucia und Jason soll sich jedes Auto scannen lassen. So bringen wir in Erfahrung, ob das Auto einfach so geknackt werden kann und ob es einen Tracker hat. Lässt sich der Tracker (noch) nicht deaktivieren, soll es übrigens auch genügen, richtig schnell zu fahren, um das Gerät zu überlisten.
Das alles kann natürlich weitreichende Konsequenzen haben. Wir müssen uns etwas besser vorbereiten und genauer überlegen, wann wir welches Auto klauen wollen. Auch bei der Vorbereitung von größeren Aktionen kann es sich wahrscheinlich lohnen, ein Fluchtauto bereitzustellen, um es nicht erst ewig knacken zu müssen.
Außerdem können die GTA 6-Cops wohl sogar bei einem Auto von uns darauf warten, dass wir es uns zurückholen kommen. Laufen wir aber eine gewisse Zeit nicht in die Falle, wandert das Vehikel auf einen Abschlepphof. Von dort können wir es uns dann wahrscheinlich einfach wieder klauen – oder wir bezahlen die fällige Strafe und Gebühr.
Wie findet ihr, dass es so weitreichende Änderungen beim Autoklau in GTA 6 gibt?
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