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Auf geht's

Micro Machines V4 im Test

Die kleinen Karossen sind zurück und heizen wieder durch Vorgärten, Regenrinnen und Partykeller.

von Redaktion GamePro,
31.07.2006 13:10 Uhr

Seit nunmehr 15 Jahren preschen die kleinen Flitzer schon über Lineale, Herdplatten, Dächer und Billardtische. Auch der neueste Teil der unkomplizierten Rennserie versucht erst gar nicht, euch ein möglichst realistisches Fahrgefühl zu vermitteln oder mit lizenzierten Fahrzeugen aufzutrumpfen. Viel mehr setzt Codemasters das altbewährte und spaßige Spielprinzip in 3D-Grafik um und will damit dem in die Tage gekommenen Titel neues Leben einhauchen.

Renn-Routine

Auch in Micro Machines V4 steuert ihr eure Spielzeugautos aus der Vogel-Perspektive. Das wirkt auf den ersten Blick ziemlich antiquiert, doch wer die Serie kennt, der weiß, dass man nur so den Überblick über die verwinkelten Kurse behalten kann. Denn auf den über 50 Strecken, die euch durch Badezimmer, über Billardtische, Dächer und andere alltägliche Örtlichkeiten führen, gibt es nur wenige Streckenbegrenzungen. Dafür umso mehr Abgründe, in die ihr stürzen, oder Fallen, in die ihr tappen könnt. Nehmt ihr eine Kurve nicht eng genug, zersägt euch eine Flex; heizt ihr über eine Herdplatte, geht eure kleine Rennmaschine in Flammen auf. Um die Lebenserwartung der Flitzer nochmals zu verkürzen, kommen auch jede Menge fiese Kampfgegenstände zum Einsatz. Ob Minen, Lenkraketen, Maschinenpistolen oder Elektro-Schocker – auf den Strecken finden sich genug Waffen, mit denen ihr gegnerische Autos in Stücke schießen könnt. Spielmodi wie der Renn- oder Kampf-Pokal überzeugen wie eh und je, die Ladezeiten sind allerdings mit gut 20 Sekunden vor jedem Rennen nur schwer zu ertragen. Als »Dafür« entschädigen immerhin ein Handling, wie es simpler nicht sein könnte, sowie zeitlos spaßige Rennaction.

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