Vor 30 Jahren sagten ihre Eltern, sie würde aus ihrem "dummen" Gaming-Hobby rauswachsen - heute beweist sie das Gegenteil und 39.000 Leute feiern sie

Dass man aus dem Zocken rauswächst, ist eine ziemlich veraltete Sichtweise. Aber eine, die tausende Leute in ihrer Kindheit hören mussten.

Zocken ist ein zeitloses Hobby für alle Altersgruppen, wie dieser Austausch der Community mal wieder beweist. (Bild: ReddituserAwesomocity0) Zocken ist ein zeitloses Hobby für alle Altersgruppen, wie dieser Austausch der Community mal wieder beweist. (Bild: Reddit/user/Awesomocity0)

Heutzutage ist Gaming als Hobby meistens deutlich akzeptierter. Manch einer von uns kennt das aber noch aus der eigenen Kindheit: Da war nicht nur in den Medien immer wieder von "Killerspielen" die Rede, auch viele Eltern haben nicht viel vom Hobby ihrer Kinder gehalten.

Nicht selten hieß es da auch, dass wir früher oder später dem Zocken entwachsen werden. Dass das für viele von uns aber gar nicht stimmte, zeigen mal wieder die Erfahrungen der Community aus diesem Reddit-Beitrag.

Gaming als Hobby für jedes Alter

Mit ihrem Beitrag trifft Reddit-Nutzerin Awesomocity0 offensichtlich einen Nerv bei der Community: Hier berichtet sie, dass ihre Eltern auch ihr vor 30 Jahren noch gesagt haben, sie würde aus ihrer "dummen Gaming-Gewohnheit" herauswachsen.

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Heutzutage ist die Nutzerin selbst Mutter und wie sich herausgestellt hat, lagen ihre Eltern ganz schön falsch: Sie zockt nämlich auch heute noch und das sogar mit ihrem Ehemann zusammen, wie sie mit einem Bild belegt.

Das zeigt, wie die beiden wohl von der Couch aus Minecraft jeweils auf einem eigenen Bildschirm spielen. Natürlich mit Katzen-Gesellschaft.

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Ganz so frei wie früher sind die beiden mit dem Hobby wohl nicht mehr, immerhin müssen sie warten, bis ihr Sohn ins Bett gegangen ist, bevor sie zocken können. Aber so ist das nun einmal häufig, wenn man Hobbys und Familie unter einen Hut bekommen will. Zeit zum Zocken nehmen sie sich auf jeden Fall trotzdem noch.

Viele andere Mitglieder der Community können das offensichtlich gut nachvollziehen. Der Beitrag im r/gaming-Subreddit hat zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 8. Oktober 2026) mehr als 39.000 Upvotes erhalten.

Dabei freuen sich nicht nur viele User, dass das Pärchen sich offensichtlich noch Zeit zum Spielen nimmt, viele Leute erzählen auch von ähnlichen Geschichten aus ihrer Kindheit. Zum Beispiel von Eltern, die die Spielzeit ihrer Kids beschränkt haben – was viele grundsätzlich nicht als schlechten Ansatz sehen, oftmals galt aber keine ähnliche Beschränkung der Fernsehzeit.

Ein weiterer User scherzt zudem darüber, wie sich das Blatt doch gewendet hat: Wo man früher als Kind heimlich nachts wach geblieben ist, um noch etwas zu zocken, sind es jetzt die Eltern, die bis spät wach bleiben, um zum Spielen zu kommen.

Wie war das mit euren Eltern, haben sie Verständnis für Gaming oder zocken vielleicht gar selbst?


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