One Piece: In Folge 1.180 hat der Abspann einen buchstäblichen Twist, der manche Fans ratlos zurücklässt

Das Finale der aktuellen One Piece-Staffel hatte zum Schluss noch eine Überraschung für Fans parat, denn plötzlich war selbst die Endkarte in der Hand des Gegners.

Große Hürde für Ruffy: In der jüngsten One PIece-Folge ist Imu mächtig genug, um Einfluss auf den Anime an sich auszuüben. (© Eiichiro Oda Shueisha, Toei Animation) Große Hürde für Ruffy: In der jüngsten One PIece-Folge ist Imu mächtig genug, um Einfluss auf den Anime an sich auszuüben. (© Eiichiro Oda / Shueisha, Toei Animation)

Mit Folge 1.180 ist die diesjährige Staffel von One Piece zu am 27. September zu Ende gegangen und lässt Fans dabei nicht nur mit einem größeren Cliffhanger rund um den laufenden Elban-Arc zurück. Die hatte eine Überraschung parat, die manche One Piece-Fans fragend zurückließ.

Spoilerwarnung: Im folgenden Artikel gehen wir auf Inhalte von One Piece-Episode 1.180 ein, die am 27. September 2026 ausgestrahlt wurde. Ihr könnt den Anime wie gewohnt auf Crunchyroll, ADN und Netflix verfolgen.

Video starten 1:05 The One Piece: Erster Teaser-Trailer zum neuen Remake

Imus mächtige Technik wird meta

Wenn ihr schon zum Abspann der jüngsten One Piece-Episode abgeschaltet habt, habt ihr die Szene vielleicht verpasst. Denn erst hiernach wird die übliche "To be Continued"-Karte (Fortsetzung folgt) gezeigt – aber nicht wie gewohnt.

Denn zuerst ist der Schriftzug im Negativraum zu sehen, ehe er umgedreht und wieder mit den "normalen" Farben aufgeführt wird. Genau dieser "Twist" sorgt etwa bei PookiePiece auf X für Verwirrung:

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Zum Verständnis der Endkarte reicht ein Blick auf eine der Techniken Imus, die in der passend getitelten One Piece-Episode "Elbaph in Verzweiflung. Teuflischer Pakt, „Domi Reversi“" gezeigt wurde.

Das mysteriöse Oberhaupt der Weltregierung Imu, das zuvor den Körper von Gunko übernommen hat, lässt hier nämlich einmal mehr seine teuflischen Fähigkeiten aufblitzen – genauer gesagt, mit dem titelgebenden Domi Reversi:

  • Hiermit verwandelt Imu zuerst Boogey, dann Woogey in riesige Dämonen, die ihm nun scheinbar bedingungslos gehorchen; anschließend sollen beide den Ältesten Jarul töten.
  • Inwieweit sich diese Verwandlung wieder umdrehen lässt, ist für Anime-Fans noch offen, schließlich handelt es sich bei Episode 1.180 auch um das Finale der aktuellen One Piece-Staffel.

Sicher scheint nur eins: Imus Fähigkeiten sind so mächtig, dass sie auch dafür gut sind, auf Metaebene zuzuschlagen – und selbst die übliche Endkarte von One Piece "auf seine Seite drehen" zu können.

Die Folge selbst endet übrigens ähnlich düster: Die Kinder der Riesen bleiben in Gefangenschaft, Killingham lässt weiter Albtraumwesen nachwachsen, und Imu kündigt an, Elbans Geist brechen zu wollen. Wie sich Ruffy und Co. dagegen zur Wehr setzen wollen, erfahren Anime-Fans aber erst im nächsten Jahr.

Was haltet ihr von der bisherigen Anime-Umsetzung von Imu und seinen Fähigkeiten?


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