Poké-Reinkarnation: Diese Pokémon waren in einem früheren Leben einmal Menschen

In der Pokémon-Welt können Menschen nach ihrem Ableben als Pokémon wiedergeboren werden. Wir zeigen euch einige Beispiele, bei denen aus Menschen Pokémon entstanden sind.

Viele Geister-Pokémon haben die Seele eines Menschen inne. Viele Geister-Pokémon haben die Seele eines Menschen inne.

Die Pokémon-Welt macht zunächst den Anschein, dass Zehnjährige ruhigen Gewissens alleine durch die Gegend streifen können, ohne sich irgendeiner Gefahr auszusetzen. Doch sobald etwas bei der Reise schiefgehen sollte, könnte es passieren, dass aus den Trainer*innen in Windeseile ein neues Pokémon entsteht.

Denn viele Pokémon werden dadurch erzeugt, dass Menschen während ihres Lebens auf tragische Weise verunglücken. In einem Reddit-Thread haben sich Pokémon-Fans der Sache angenommen und überlegt, welche Pokémon in ihrem früheren Leben einmal Menschen waren.

Diese Pokémon waren einmal Menschen

Die früheren Schicksale der Pokémon werden durch die Pokédex-Einträge enthüllt. Bei vielen Pokémon ist es der Fall, dass sie einmal Menschen waren und die Trainer*innen so theoretisch sogar gegen ihre eigene Familie kämpfen könnten:

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Als prominentestes Beispiel nennen die Pokémon-Fans Makabaja. Das Geist-Pokémon entsteht aus den Seelen von begrabenen Menschen und kann sich sogar noch an seine Vergangenheit erinnern. Deshalb fängt es in manchen Situationen an zu weinen. Seine Maske stellt das Gesicht dar, das das Pokémon als Mensch hatte.

Selbst bekannte Geist-Pokémon aus der ersten Generation haben ein trauriges Schicksal. Nebulak besteht nämlich nur zu 95 Prozent aus Giftgas. Die restlichen 5 Prozent stammen aus Seelen von Opfern, die durch giftige Gase gestorben sind. Und wusstet ihr, dass Kadabra ein Junge mit Psikräften war, der die Kontrolle darüber verlor?

Wie gruselig die Begegnung mit Nebulak im echten Leben wäre, zeigt uns der folgende Horror-Künstler:

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Das Geist/Unlicht-Pokémon Kryppuk setzt sogar noch einen drauf. Es ist aus ganzen 108 Geistern entstanden, die in ihrer Vergangenheit gesündigt haben. Das Geist/Boden-Pokémon Sankabuh besteht hingegen nur aus der Seele eines verstorbenen Reisenden, die in einen Sandhügel gefahren ist.

Frosdedje ist ein Geist/Eis-Pokémon und entstammt aus der Seele einer verstorbenen Frau, die in verschneiten Bergen umgekommen ist. Hinter dem Geist/Pflanze-Pokémon Paragoni steckt ein noch schlimmeres Schicksal: Dabei handelt es sich um Seelen von Kindern, die sich im Wald verliefen und ums Leben kamen.

Wir dürfen gespannt sein, welche traurigen Schicksale uns in Pokémon Karmesin und Pupur erwarten:

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Pokémon Mystery Dungeon erschafft eigenen Mythos

In den Kommentaren des Reddit-Threads erwähnen die User außerdem die Spielereihe Pokémon Mystery Dungeon. In diesem Abenteuer schlüpfen wir in die Rolle eines Pokémon, das einst ein Mensch war. Vulnona soll einen Fluch auf ein Guardevoir ausgesprochen haben. Sein Trainer hätte ihn retten können.

Allerdings ließ er sein Partner-Pokémon im Stich und wurde somit selbst verflucht, eines Tages als Pokémon wiedergeboren zu werden. Ob es sich dabei um die Hauptfigur handelt oder sogar noch mehr Pokémon dahinterstecken, die einst ein Mensch waren, erfahren wir innerhalb des Spiels.

Was haltet ihr von den traurigen Schicksalen der Pokémon?

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