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Spider-Man: Dimensions im Test - Test für PS3, Xbox 360 und Wii

Von »erstaunlich« bis »ultimativ«: Die vierfache Ladung Spider-Man soll gleich mehrere Dimensionen des Marvel-Comics vor dem Untergang retten.

von Kai Schmidt,
10.09.2010 13:25 Uhr

Der ultimative Spider-Man ist nur einer der vier Spinnenmänner in Spider-Man: Dimensions.Der ultimative Spider-Man ist nur einer der vier Spinnenmänner in Spider-Man: Dimensions.

Activisions Spider-Man: Dimensions, das neueste Videospielabenteuer des Netzkopfes, erscheint für PlayStation 3, Xbox 360 sowie Wii und fängt mit einer Alltagssituation im Leben des Spinnenmanns an: Als Mysterio, der schurkische Illusionist mit dem Goldfischglas auf dem Kopf, ein Museum überfällt, greift Spider-Man ein. Doch der Wandkrabbler kann nicht verhindern, dass eine antike Steintafel in mehrere Teile zerbricht. An sich ein klarer Fall von »Upps, tut mir Leid. Die Superheldenversicherung kommt bestimmt für den Schaden auf.« Doch die Tafel hat mystische Kräfte: Bereits eines der Bruchstücke genügt, um Mysterio magische Kräfte zu verleihen. Da schaltet sich Madame Web ein. Die blinde Seherin verrät Spider-Man, dass durch die zersplitterte Tafel das Schicksal von vier Dimensionen auf dem Spiel steht -- und natürlich ist es eure Aufgabe als Spieler, in die Kostüme der vier Spider-Men zu schlüpfen, um die jeweiligen Welten nach den Bruchstücken des antiken Schriftstücks abzusuchen. In jeder Dimension (»Amazing«, »Ultimate«, »Noir« und »2099«) sucht ihr nach den dortigen vier Bruchstücken, die sich jeweils ein Superschurke unter den Nagel gerissen hat. Wie bei Mysterio habt ihr es dadurch mit unglaublich mächtigen Gegnern zu tun.

>> Test-Video zu Spider-Man: Shattered Dimensions ansehen

Spider-Man: Dimensions: Vier Spinnen, eine Mission

Die Levels von Spider-Man: Dimensions bestehen im Grunde nur aus der Jagd nach einem der Superschurken, wie etwa Sandman.Die Levels von Spider-Man: Dimensions bestehen im Grunde nur aus der Jagd nach einem der Superschurken, wie etwa Sandman.

Die Dimensionen entsprechen einigen Alternativ-Universen und Comic-Serien, die Marvel über die Jahre eingeführt hat. Beim Ultimate Spider-Man handelt es sich um eine modernisierte, jüngere Version des Wandkrabblers, während Spider-Man 2099 in der Zukunft spielt und entsprechend auf technische Spielereien und Science-Fiction setzt. Etwas völlig anderes ist hingegen Spider-Man Noir: Diese Version der Spinne existiert in einer düsteren, beinahe schwarzweißen Version der 40er-Jahre und greift ihre Gegner überraschend aus den Schatten heraus an. Insgesamt erwarten euch bei Spider-Man: Dimensions 13 streng lineare Levels (mit dem Tutorial sind's 14), in denen ihr die jeweiligen Superschurken verfolgt und hunderte ihrer Handlanger vermöbelt. Zu tun bekommt ihr es beispielsweise mit Sandman, Electro, dem Vulture oder auch Antiheld Deadpool. Der Witz an der Sache: Ihr prügelt euch abwechselnd durch die vier unterschiedlichen Dimensionen und nehmt es entsprechend mit den dortigen Versionen der Tunichtgute auf. Die Burschen unterscheiden sich teils extrem von den bekannten Inkarnationen aus den gängigen Spider-Man-Geschichten: So ist der Noir-Vulture statt eines alten Mannes mit Vogelschwingen ein lichtscheuer Kannibale, und der Ultimate-Electro ist ein reines Energiewesen statt des bekannten menschlichen Superschurken mit dem lustigen Anzug.

Spider-Man: Dimensions: Spielerische Unterschiede

Die Science-Fiction-Welt von Spider-Man 2099 zählt zu den optischen Höhepunkten von Spider-Man: Dimensions.Die Science-Fiction-Welt von Spider-Man 2099 zählt zu den optischen Höhepunkten von Spider-Man: Dimensions.

Als Spieler erwartet man von einer Grundidee wie den vier Dimensionen aber nicht nur unterschiedliche Grafikstile und andere Kostüme, sondern auch spielerische Abwechslung. Dabei versagt Spider-Man: Dimensions, denn die Spinnenköpfe der Amazing-, Ultimate- und 2099-Universen spielen sich beinahe gleich. Egal, welchen dieser Charaktere ihr spielt -- der Schlüssel zum Erfolg liegt beim immer gleichen Vermöbeln der Gegner mit Schlagkombos. Das Kampfsystem ist spürbar undynamischer als noch bei Spider-Man: Web of Shadows. Die beiden unbekannteren Helden haben im Gegensatz zu ihrem Kollegen aus dem Hauptuniversum immerhin neue Fähigkeiten wie den Wut-Modus des schwarzen Ultimate-Symbiontenkostüms oder die Zeitlupenfunktion des Spider-Man aus dem Jahr 2099. Ultimate Spidey lädt während der Kämpfe einen Wutbalken auf, den ihr auf Knopfdruck entfesselt. Für begrenzte Zeit seid ihr dann deutlich stärker. Spider-Man 2099 schaltet hingegen kurzzeitig in den »Matrix«-Modus und bewegt sich schneller als seine Gegner, um zum Beispiel Raketen auszuweichen. Diese Fähigkeiten sind zwar ein netter Bonus, doch wirklich brauchen werdet ihr sie nicht.

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