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The Dark Knight Rises im Test - Wie Batman die Orientierung verlor

Wenn sich Batman in The Dark Knight Rises auf dem Smartphone mit bester Unterstützung von Gameloft zum letzten Gefecht schwingt, erwartet der Spieler Großes. Dummerweise ist am Ende nur die Enttäuschung ganz groß.

von Thomas Ruhk,
21.08.2012 13:49 Uhr

The Dark Knight Rises im Trailer 0:34 The Dark Knight Rises im Trailer

Der letzte Teil von Christopher Nolans Batman-Trilogie beginnt bekanntlich acht Jahre nach den Ereignissen aus The Dark Knight Returns: Batman ist von Selbstzweifeln gequält und hat überhaupt keine Lust mehr, den Helden zu geben. The Dark Knight Rises , das Spiel zum aktuellen Kinofilm, blendet diese Tatsache aber einfach mal aus und startet direkt mit einer Verfolgungsjagd - unser düsterer Held ist auf der Spur einer hübschen Diebin.

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Die französischen Entwickler von Gameloft bekamen die Ehre, das offizielle Spiel zum Film zu liefern. Wer den Streifen bereits gesehen hat, wird sich verwundert die Augen reiben, denn im Spiel wird die Handlung des Films über den Haufen geworfen und nur ganz grob nacherzählt. Ein Dialog, der im Film etwa während einer Tanzszene stattfindet, wird im Spiel kurzerhand an eine dunkle Straßenecke verfrachtet und so aus dem Zusammenhang gerissen.

Einfacher Spielaufbau, einfaches Prügeln

Die meiste Zeit verfolgt unser Held in The Dark Knight Rises simple Missionsziele (Lampen ausschalten, Checkpoints erreichen, Türschlösser knacken usw.) und legt sich dabei mit dutzenden üblen Gangstern an. Das vorherrschende Spielprinzip muss man sich wie ein dreidimensionales Streets of Rage vorstellen: Batman läuft ein paar Schritte und trifft in schöner Regelmäßigkeit auf finstere Gestalten, die ihm ans schwarze Leder wollen.

The Dark Knight Rises - Screenshots ansehen

Wie es Batmans Art ist, tötet er seine Gegner nicht, sondern prügelt mit den gepanzerten Fäusten auf die Terroristen ein. Das Schlag- und Trittrepertoire der Hauptfigur ist beachtlich: Übersprünge, Uppercuts, Sprungtritte, Zeitlupenattacken, Kopfnüsse, Ellenbogenkracher, Drehkicks, Entwaffnungsangriffe und, und, und…

Der große Button rechts unten - mehr braucht es nicht.Der große Button rechts unten - mehr braucht es nicht.

Was aber jetzt nach einem ausgefeilten Kampfsystem klingt, entpuppt sich schon nach zwei Minuten als riesige Mogelpackung: Alle Aktionen aus unserer Aufzählung werden mit nur einem einzigen Button ausgeführt und entziehen sich zudem noch der Kontrolle des Spielers. Scheinbar willkürlich turnt Batman also um die vermummten Bad-Boys herum und treibt seinen Schabernack mit ihnen. Besiegte Feinde lösen sich in Luft auf und hinterlassen Erfahrungspunkte sowie Credits, mit denen der Dunkle Ritter aufgerüstet werden kann.

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