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Filmkritik zu The Dark Knight Rises

Auf zum Vorruhestand

Christopher Nolans letzter Batman landet in den Kinos. The Dark Knight Rises zeigt einen gealterten Protagonisten. Vielleicht schon zu alt, um zu begeistern? Die Filmkritik verrät mehr.

Von Christian Merkel |

Datum: 18.07.2012


Starttermin: 26. Juli 2012 - Laufzeit: 164 Minuten - Format: 2D - FSK: Ab 12

Zum Thema » Filmkritiken auf GamePro.de Unser Kanal zu aktuellen Kinofilmen » Batman - History Die Geschichte der Batman-Spiele » The Dark Knight Rises Infos zum Mobile-Spiel zum Film Was haben wir gewartet: Zwischen den Kinostarts von The Dark Knight und The Dark Knight Rises liegen geschlagene vier Jahre. Der Regisseur Christopher Nolan hat unterdessen mit Inception seinem treuen Auftraggeber Warner Bros. gezeigt, dass er auch mit neuen und gewagten Stoffen Millionen Menschen vor die Leinwände locken kann. Doch sein Lieblingsprojekt Inception bekam Nolan nur gegen das Versprechen, einen dritten Batman-Film zu drehen. Die lange Wartezeit war für den Regisseur vermutlich ein Segen: Direkt nach Heath Ledgers One-Man-Show in The Dark Knight hätte vermutlich jeder andere Film blass ausgesehen.

Ein wenig kreative Energie zu tanken, konnte vermutlich nicht schaden. Wie fast immer ließ es sich Christopher Nolan nicht nehmen, das Drehbuch zusammen mit seinem jüngeren Bruder Jonathan selbst zu schreiben. Produktion, Regie und Drehbuch lagen also mehr oder minder in einer Hand. Wo so viel Nolan draufsteht, ist allerdings auch sehr viel Nolan drin – und das hat zahlreiche positive Auswirkungen, jedoch auch ein paar Schattenseiten.

Handlung

Die Handlung von The Dark Knight Rises setzt acht Jahre nach den Geschehnissen von The Dark Knight ein. Ein Kunstgriff, der vor allem Gelegenheitskinogängern entgegenkommt: Denn durch den Abstand gelingt es den Autoren, dem Zuschauer trotz einiger Anspielungen wenig Vorkenntnisse abzuverlangen. Zudem wird alles, was man wissen muss, lang und breit erklärt. Nachteil: Die Fans hoffen während des Films vergeblich auf die Erwähnung des Namens Joker. Ein anderer bekannter Bösewicht aus dem Batman-Universum übernimmt dafür das Zepter: Bane, gespielt von Tom Hardy (bekannt aus dem sehenswerten Warrior und auch zuletzt in Nolans Inception ). Der muskulöse Mann mit der Maske plant, eine Atombombe in Gotham City in die Luft gehen zu lassen.

The Dark Knight Rises : Mutig: Catwoman alias Selina Kyle (Anne Hathaway) knackt Bruce Waynes Safe. Mutig: Catwoman alias Selina Kyle (Anne Hathaway) knackt Bruce Waynes Safe. Batman-Alter-Ego Bruce Wayne unterdessen traut sich nach den Ereignissen des Films The Dark Knight, als er den Tod des Staatsanwalts Harvey Dent auf sich genommen hat, nicht aus seiner Nobelvilla. Körperlich und geistig gehandicapt gelingt ihm erst der Ausbruch aus seiner Lethargie, als sich die katzenhafte Einbrecherin Selina Kyle, gespielt von Anne Hathaway (Plötzlich Prinzessin, Der Teufel trägt Prada und Alice im Wunderland ) an seinem Safe bedient. Die Neugierde darüber, wie Catwoman ihm so kühn die Stirn bieten kann, und die anfangs noch mysteriös erscheinende Gefahr der Terroristengruppe um Bane, der aus der Gesellschaft der Schatten stammt und die Gotham-Börse überfällt, treibt ihn an. So gelingt mit ein wenig technischer Unterstützung das Comeback des Dunklen Ritters.

Große Besetzung

Eine kurze Inhaltsbeschreibung kann nicht ansatzweise den komplizierten Plot darlegen, den sich die Nolan-Brüder ausgedacht haben. Dazu gehört auch, dass die Personalstärke beeindruckend ist. Neben den genannten Hauptfiguren tauchen wieder Michael Caine als Alfred, Gary Oldman als Comissioner Gordon und Morgan Freeman als Lucius Fox auf. Tragende Rollen spielen darüberhinaus Marion Cotillard (La vie en rose) als Miranda Tate, die sich als wohlhabende Gönnerin im Vorstand von Wayne Enterprises der guten Sache verschrieben hat, und Joseph Gordon-Levitt (Inception) als Polizist John Blake. Blake ist mutig und beeindruckt damit Comissioner Gordon. Er schafft es auch, ohne Hilfe Zugang zum verschlossenen Batman zu erhalten.

The Dark Knight Rises
Für die Außenaufnahmen Gothams haben sich die Filmemacher unter anderem nach New York und Pittsburgh begeben.

Alle Personen sind Teile eines komplexen Handlungsgeflechts. Wie man sich denken kann, gehört das Spiel um Schein und Sein erneut zu The Dark Knight Rises. Jede Person trägt ein kleines oder großes Geheimnis mit sich. Über den ganzen Film hinweg werden Hinweise gestreut, so dass sich für den aufmerksamen Zuschauer am Ende viele Aha-Momente ergeben.

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Emperor777
#1 | 18. Jul 2012, 14:17
Wieder einmal ein mehr als unqualifizierte filmkritik von einer seite die die finger von filmkritiken lassen sollte und schon wieder eine unqualifiziertes fazit von merkel der null cineastisches verständnis hat und schon wieder komplett wiedersprüchlich zu all den kritiken die wirklich ahnung von filmen haben.

alleine schon der vergleich mit the avengers zeigt absoluter diletantismus, die filme davor kann man ja nicht kennen wenn man so einen unsinn schreibt.
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D3lvi
#2 | 18. Jul 2012, 15:02
Ich dachte ich bin bei GAMEpro und nit bei schlechten filmkritiken.... Bitte bitte lasst den mist... Ihr lasst nach.. Selbst bei games etc. Wo ist die gute alte gamepro hin. Wie gut das i kein abo mehr hab..
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Nohohon
#3 | 18. Jul 2012, 15:20
Wieder ein echter Merkel - bitte auch mal über die Texte leasen lassen!
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madjonfan
#4 | 18. Jul 2012, 15:21
Hm... Okay, ich versuche jetzt meine über die vergangenen Monate angeheizte Erwartung auf Dark Knight Rises eeeetwas zu bremsen... Ich bin so was von gespannt darauf, was mich erwartet :D

Zitat von Emperor777:

alleine schon der vergleich mit the avengers zeigt absoluter diletantismus, die filme davor kann man ja nicht kennen wenn man so einen unsinn schreibt.


Ich verstehe nicht, wo das Problem zu einem Vergleich mit Avengers liegt. Avengers sind nicht Batman, dennoch wird die Verfilmung einer Comicvorlage mit ihresgleichen verglichen. Eine der gelungensten und ganz sicher, wie die Kritik auch schreibt, leichtfüssigsten Superheldenverfilmungen ever ist Avengers in meinen Augen auch. Wo liegt hier der Diletantismus?
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Emperor777
#5 | 18. Jul 2012, 15:58
Zwischen den Vergleichen mit the avengers und vor allem einer NOLAN version von batman sind gewaltige probleme, für avengers passt der lockere stil, auch der humor passt zu den avengers und den figuren, gerade wegen einem stark und iron man, aber zu batman und vor allem zu NOLAN interpretation auf gar keinen fall.

das einzige was beide gemeinsam haben sind das es comic adaptionen sind das wars, aber es sind völlig unterschiedliche stilistiken...

also ein vergleich von beiden zeugt von enormer unkenntnis, genauso wie merkels artikel über prometheus, von der materie null ahnung und das ist offentsichtlich
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X_MCX_X
#6 | 18. Jul 2012, 16:06
Naja, man kann jetzt nicht das Popcorn-Kino eines Joss Whedon mit Nolan's Batman-Filmen vergleichen.
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EthanMars
#7 | 18. Jul 2012, 16:21
The Avangers lassen sich eher mit den Joel Schuhmacher Batman-Filmen vergleichen, aber nicht mit denen von C. Nolan - ich finde allerdings, dass man die Rolle der Catwoman mit einer anderen Dame besetzen hätte sollen, Anne Hathaway kommt mir irgendwie zu lieb daher, man kennt sie ja auch fast nur aus Rollen wo sie artige Mädchen spielt. Aber aus ihr eine sexy Diebin zu machen passt imho nicht. ich wäre ja dafür gewesen, dass die Rolle von Rosario Dawson z.B. besetzt wird, die ist sexy und strahlt was gefährliches aus, kann aber auch unschuldig aussehen ;)
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Emperor777
#8 | 18. Jul 2012, 17:31
Also nachdem ich das ganze Review gelesen habe und nicht nur das fazit hat der typ ja noch weniger ahnung als ich dachte, der kann auf gar keinen fall die vorgänger filme gesehen haben, das gute an den NOLAN filmen ist ja eben das es in realistisch ist und nicht diesen "das ist ein comic film look",

ausserdem sollte klar sein das sich das gotham city von NOLAN sich an chicago orientiert und dort wurde auch gedreht nicht new york, ausser bei der szene wo die börse eine rolle spielt.

Habe auch die Reviews aus dem englisch sprachigen raum gelesen wie entertainment weekly etc von leuten die filmkritiker seit jahrzehnten beruflich ausüben und die kommen schon zu total anderen ergebnissen.

Komisch das die keine logik mängel sehen, entweder hat der merkel den film auf englisch gesehen und es nicht verstanden oder ganz allgemein versteht er NOLAN filme nicht, so sieht nennen wir es mal "Kritik" auch aus.
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Der Marc
#9 | 18. Jul 2012, 19:39
Zitat von Emperor777:

Komisch das die keine logik mängel sehen, entweder hat der merkel den film auf englisch gesehen und es nicht verstanden oder ganz allgemein versteht er noland filme nicht, so sieht nennen wir es mal "Kritik" auch aus.



Zumindest weiß er aber, dass der Mann Nolan heißt und nicht Noland. :P
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EthanMars
#10 | 18. Jul 2012, 20:01
Zitat von Der Marc:


Zumindest weiß er aber, dass der Mann Nolan heißt und nicht Noland. :P


Genau das hab ich auch gedacht :D
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