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Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth im Test

Schleichen, Schießen, Schaudern – dieses Horror-Abenteuer aus der Ego-Perspektive hat einiges zu bieten!

von Benjamin Blum,
02.08.2006 19:35 Uhr

Wir schreiben das Jahr 1915. Die Polizei des US-Bundesstaates Massachusetts wird zu einer alten Villa gerufen. Dort haben sich die Anhänger eines mysteriösen Kultes verschanzt, die in dieser Nacht scheinbar ziellos mit Feuerwaffen aus dem Fenster schießen. Zu Beginn des Prologs trifft Detective Jack Walters am Ort des Geschehens ein und macht sich ein Bild von der Lage. Die Leute im Haus scheinen nicht ganz dicht zu sein, soviel ist sicher. Aber wirkliche Bedenken hat Jack bei diesem Fall nicht. Das ändert sich jedoch, als er sich Zugang zum Haus verschafft: Die Anhänger des Kultes wenden keine Gewalt gegen ihn an. Stattdessen scheinen sie ihn zu kennen und begrüßen ihn. Jack ist perplex und durchsucht das Haus. Er findet einen Raum, dessen Wände voller Fotos von ihm sind. Was wollen diese Leute von ihm? Warum ist er hier? Wenig später hat er den Eingang zum Keller entdeckt. Dort steht eine mysteriöse Maschine. Jack aktiviert sie, und das Unglück nimmt seinen Lauf: Ein Portal erscheint und eine riesige Kreatur tritt aus dem Schatten. Jack fällt in eine tiefe Ohnmacht.

Schatten der Vergangenheit

Sechs Jahre später führt Jack ein Leben als Privatdetektiv. Doch für ihn sind nur fünf Monate vergangen – die restliche Zeit liegt im Schatten seiner Vergangenheit. Jack leidet an Amnesie und kann nur erahnen, was er in den letzten fünf Jahren getan hat. Dann bekommt er einen vermeintlichen Routineauftrag: Er soll in der Stadt Innsmouth eine Person namens Brian Burnham finden, die spurlos verschwunden ist.

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