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Final Fantasy V im Test - Kristalle, die die Welt bedeuten

Bruchlandung und Schiffbruch! SquareEnix veröffentlicht mit Final Fantasy V einen weiteren Teil der Spieleserie auf iOS-Geräten, in dem die Helden so einige Fehlschläge erleiden. Warum wir so viel Spaß hatten, obwohl selbst ein Chocobo das Krankenbett hüten muss, klären wir im Test.

von Jan Knoop,
15.04.2013 11:39 Uhr

Final Fantasy V - Launchtrailer der iOS-Version 1:37 Final Fantasy V - Launchtrailer der iOS-Version

Die Geschichte um Final Fantasy V ist, zumindest für den europäischen Markt, eine Folge von Portierungen: Ursprünglich für den Super Nintendo im Jahre 1992 erschienen, scheiterte die Übersetzung für den amerikanischen Markt, was damals noch Voraussetzung für ein Erscheinen in hiesigen Gefilden war, gleich mehrfach. Erst im Jahre 2002 erschien Final Fantasy V zusammen mit seinem Vorgänger auf Sonys Playstation, 2006 folgte eine GBA-Umsetzung. Die iOS-Portierung wartet nun mit all den grafischen und spielerischen Verbesserungen der vorhergehenden Portierungen auf; Grund genug, das Spiel unter die Lupe zu nehmen.

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Vier Helden für eine Weltenrettung

Kometen, die auf die Welt abstürzen - was wie der Auftakt eines von Roland Emmerich gezeichneten Endzeitszenarios klingt, bleibt in der Welt von Final Fantasy V zunächst ohne apokalyptische Konsequenz. Die sich abzeichnende Bedrohung führt aber die Helden und zukünftigen Krieger des Lichtes zusammen: Den mit seinem Chocobo Boco um die Welt ziehende Bartz, Lenna, die Prinzessin des Königreiches Tycoon, einn verwirrten, alten Mann namens Galuf, dessen Identität Rätsel aufgibt, und die Freibeuterin Faris.

Wie sich herausstellt, sind es die subtileren Veränderungen, die im Schatten der Meteore erst langsam zur Geltung kommen und die drohende Katastrophe aufzeigen: Die Winde werden schwächer, deren Kraft von einem der vier welterhaltenden Elementarkristalle genährt wird - wie zu erwarten, reist das ungewöhnliche Quartett zum Windkristall, nur um seiner Zerstörung beizuwohnen. Der anschließende Wettlauf mit der Zeit, die restlichen Kristalle zu retten, und die unzähligen Gefahren, die schließlich dazu führen, dass unsere Helden in einer Parallelwelt stranden, benötigen einiges an Vorbereitung und Training, für die uns bis zum Spielende 29 verschiedene Berufe zur Verfügung stehen.

Final Fantasy V - Screenshots der iOS-Version ansehen

Von Pflugscharen zu Schwertern

Gespräche werden klassisch in Textfenstern geführt – hier auf dem Luftschiff.Gespräche werden klassisch in Textfenstern geführt – hier auf dem Luftschiff.

Zu Beginn sind die vier Helden noch als Allrounder unterwegs, die am ehesten durch ihren Mangel an Spezialisierungen auffallen. Beginnend mit der Zerstörung des ersten Kristalls erhalten wir mehr und mehr Macht in Form von frei wählbaren Berufen, die beliebig miteinander kombiniert werden können: Anfangs sind dies aus dem Final-Fantasy-Universum wohlbekannte Berufe wie beispielsweise der Weiß-, Schwarz- und Rotmagier, die unterstützende, destruktive oder beide Magiearten wirken können. Neben den zauberaffinen Klassen finden sich aber auch solche, die mit physischen Attacken für die schnelle Dezimierung der Gegnerscharen sorgen - oder wie der Barde durch Beeinflussung der Kampfmoral oder der gegnerischen Aufmerksamkeit für Unterstützung sorgen.

Die Wahl der Klassen sollte gut aufeinander abgestimmt sein, denn bereits nach wenigen Spielstunden zieht der Schwierigkeitsgrad merklich an; wer dies nicht durch ausgiebiges Leveln der Charakterstufen kompensiert, wird gerade in den die Spielabschnitte trennenden Bosskämpfen schnell den Hieben, Stichen und Zerteilungsversuchen der Gegner unterliegen. Im altbekannten Active-Time-Battle-Kampfsystem können die einzelnen Charaktere rundenweise eine Aktion ausführen - wer einen der Helden zum Zeitmagier ausgebildet hat, kann jedoch dafür sorgen, dass die Reflexe der eigenen Truppe in die Höhe schnellen, während der feindliche, mit Stopp belegte Feind nur stumm zusehen darf, wie sein Leib mit Feuer und Klinge traktiert werden.

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