Sicherlich werden viele von euch GTA 4 gezockt haben. Welche Fakten fallen euch zu dem Spiel direkt ein? Wahrscheinlich nicht der, dass über dem Meer "Klappmöwen" herumgeflattert sind, die aus mehreren losen Teilen bestanden. Bei dem Federvieh konnte Rockstar deshalb so viel tricksen, weil wir ihm in der Regel nicht nahe genug kamen, um ihren seltsamen Körperbau zu bemerken.
So sehen Möwen in GTA 4 aus, wenn wir mal genau hinschauen
Dass Bereiche und Objekte, die wir in Videospielen in der Regel nur von Weitem zu sehen bekommen, weniger detailliert gestaltet werden, ist kein Geheimnis. Werfen wir dann aber mal einen genauen Blick auf die Assets, gibt es immer wieder witzige Entdeckungen, wie diese Möwen.
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GTA 4: Zweiter Trailer zu Rockstars Open World-Spiel
Bei Instagram-User technologybrief könnt ihr euch im Clip anschauen, wie sie beim Flattern in ihre Einzelteile auseinanderklappen, was ein wenig an eine Marionette erinnert. Auch der Bewegungsablauf ist extrem mechanisch und vereinfacht und bei Texturen wurde ebenfalls gespart:
Diese nicht ganz realistischen Vogelmodelle sind den technischen Limitierungen geschuldet, mit denen Rockstar es im Jahr 2008 noch zu tun hatte. Auf diese Weise hat der Entwickler effektiv an Polygonen gespart, beziehungsweise an der Berechnung von komplexeren Animationen, was dann GPU, beziehungsweise CPU ein klein wenig entlasten konnte.
Womöglich hatte Rockstar zu der Zeit auch weniger Speicher- als Renderbudget, weshalb in dem Fall jede Einsparung bei Ersterem wesentlich wichtiger gewesen wäre.
Ein Reddit-User hat sich außerdem ausgerechnet die Möwen für einen Grafikvergleich herausgepickt (sorry für das Wortspiel). Die Gegenüberstellung mit GTA 5 und GTA 6 findet ihr auf der nächsten Seite des Artikels.
Kanntet ihr diesen Fun Fact bereits und wusstet, wie die Tiere aussehen?

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