Der Hype rund um GTA 6 ist nach wie vor riesig. Das liegt natürlich vor allem daran, dass Rockstar die Messlatte mit den Vorgängern schon so extrem hoch gehängt hat. Im neuen Ableger könnte das Studio die Idee einer authentischen Großstadt endlich perfektionieren.
GTA wächst mit der Technik mit
Seit fast 30 Jahren steht die GTA-Reihe für die Fantasie, in eine dynamisch reagierende Großstadt eintauchen zu können und dort allerlei Schabernack anzurichten. Die Umsetzung dieser Fantasie hat sich über die Jahre stark verändert, war allerdings nahezu durchgehend stilprägend und revolutionär.
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GTA 6 veröffentlicht 26 Minuten Gameplay
Mit GTA 3 erfolgte 2001 der Wechsel von 2D zu 3D, es folgten mit Vice City und San Andreas zwei Ableger, die nur mit cleveren Tricks überhaupt auf der PS2 dargestellt werden konnten. In San Andreas wurde etwa immer nur der Bereich unmittelbar um die Spielfigur berechnet, weil der Speicher der Konsole schlicht zu klein war, um eine ganze Stadt zu simulieren.
Diese technischen Einschränkungen haben sich auch stark auf die Architektur der offenen Spielwelten der GTA-Ableger ausgewirkt. In einem Post auf Instagram wird die Entwicklung anhand eines ikonischen Gebäudes veranschaulicht:
In mehreren Teilen setzte Rockstar auf Wolkenkratzer, die sich noch im Bau befanden, um damit die Skyline zu füllen. Diese lassen sich einfacher berechnen, weil sie etwa keine beleuchteten Fenster oder Spiegelungen brauchen. Auch in GTA 5 wurde dieser "Trick" noch angewandt. Generell besteht Downtown dort nur aus einer Handvoll höherer Türme.
Im bisher gezeigten Material von GTA 6 ist ebenfalls zu sehen, dass nicht alle Gebäude im Spiel fertig sind. Das gehört zur realistischen Darstellung allerdings auch dazu. Im Vergleich zu allen Vorgängern ist die Skyline des Spiels aber schlicht atemberaubend.
Was haltet ihr davon? Ist euch beim Spielen der älteren Klassiker aufgefallen, wie häufig Baustellen-Gebäude innerhalb der offenen Welten eingesetzt wurden?
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