Making Games News-Flash - Micropayments lohnen sich für iPhone-Entwickler

Neue Zahlen zu In-App-Verkäufen: Die im letzten Jahr eingeführten Micropayments steigern die Einnahmen pro iPhone-User deutlich.

von Yassin Chakhchoukh,
19.07.2010 18:32 Uhr

Die Browsergames machten es vor, jetzt erobert der Verkauf von Inhalten in kostenlosen Spielen das iPhone. Seit dem Herbst-Update 2009 können Apple-User in der Anwendung neue Inhalte wie Gegenstände oder Levels einkaufen, ohne das Spiel verlassen zu müssen. Seitdem geben die iPhone-Nutzer auf das Jahr gerechnet deutlich mehr Geld in Apples App Store aus – die Entwickler freuen sich über steigende Umsätze.

Laut Daten des Marktbeobachters Flurry sind die jährlichen Einnahmen pro Nutzer (Annual Revenue Per User, kurz ARPU) deutlich angestiegen: Vor dem Update lag der ARPU bei 1 Dollar, bereits im Januar stieg dieser Wert auf 9 Dollar, im Juni lag der ARPU bereits bei 14,66 Dollar. Bestätigt wurde diese Entwicklung auch von mehreren Panel-Sprechern der MobileBeat Conference in San Francisco: Die Umsätze mit In-App-Käufen übertreffen teilweise schon die Einnahmen aus dem Verkauf der App selbst.


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