One Piece: Kapitel 1184 zeigt die traurige Vergangenheit von einem Strohhut - und warum ausgerechnet Curry sein Lieblingsessen ist

Eiichiro Oda gibt uns im Elban-Arc einen tiefen Einblick in die Kindheit und Vergangenheit eines Strohhutes – und es ist nicht Lysop.

Brooks Liebe fürs Curry hat einen traurigen Grund. (© Eiichiro Oda, Shueisha Toei Animation) Brooks Liebe fürs Curry hat einen traurigen Grund. (© Eiichiro Oda, Shueisha / Toei Animation)

One Piece-Fans haben damit gerechnet, dass der aktuelle Elban-Handlungsbogen einen besonderen Strohhut mehr ins Rampenlicht rücken würde: Lysop. 

Scheinbar hat One Piece-Schöpfer Eiichiro Oda aber ganz andere Pläne. Denn anstelle des Scharfschützen steht Brook und seine Vergangenheit im Mittelpunkt der Geschichte von Elban.

Spoilerwarnung! In den folgenden Abschnitten befinden sich Spoiler zu Kapitel 1184 und dem Elban-Arc.

Brooks und Gunkos Beziehung in der Vergangenheit

Bereits mit Kapitel 1183 machte Oda klar, dass es auf Elban erst einmal um Brook gehen wird und wie genau er zur göttlichen Ritterin Gunko steht. Bei der göttlichen Ritterin Gunko handelt es sich nämlich um eine Person, die Brook einst sehr nahestand: Prinzessin Shuri aus dem Königreich Esperia.

Sie war die Tochter des Königs von Esperia, Leuven und Königin Candell und von klein auf an seiner Seite, als Brook noch als Kommandant der Sturmtruppe des Leibgarde-Kriegerordens war.

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Brook liebte schon immer die Musik

In Kapitel 1184 erfahren Fans, dass Brook nicht immer eine angesehene Persönlichkeit war und wie er König Leuven kennengelernt hat. Brook war im Alter von 11 Jahren ein Waisenkind, das auf einer Müllhalde lebte und jeden Tag ums Überleben kämpfte.

Die Liebe zur Musik hatte er jedoch schon immer und hörte oft vor Schulen anderen Kindern beim Musikunterricht zu. 

Als er von anderen Menschen verscheucht wurde, zog er sich auf die Müllhalde zurück und spielte dort auf seiner aus Metalldraht und Flaschen gebastelten Violine Musik.

Brook klaute sich das Currypulver von der Marine, um das Essen überhaupt genießen zu können

An einem Tag, während er mit seiner selbstgemachten Violine Musik spielte, traf er dann auf König – damals noch Prinz – Leuven. Prinz Leuven gefiel Brooks Musik und Liedtext und so freundeten sich die beiden an.

Da Brook als Waisenkind nicht viel anzubieten hatte, machte er seinem neuen Freund eine Suppe aus Fröschen und Grashüpfern. Trotz des abstoßenden ersten Eindrucks der Suppe schmeckte es Prinz Leuven überraschend gut und Brook enthüllte seine geheime Zutat: Currypulver.

Der junge Musiker hatte sich das Currypulver von der Marine stibitzt und seither in sein Essen gemischt. Von da an trafen sich die beiden regelmäßig, ohne dass Brook wusste, dass Leuven ein Prinz ist.

Für Brook ist Curry weitaus mehr als nur ein Gericht

Später rettet Prinz Leuven Brook vor der Brutalität der Marine und nahm ihn bei sich im Schloss auf, wo er letzten Endes seine Leidenschaft zur Musik ausleben konnte und zum Kommandant der Sturmtruppe des Leibgarde-Kriegerordens aufstieg.

Für Brook ist Curry also nicht nur sein Lieblingsessen (via offizielles Statement von Oda im SBS Band 86), weil es ihm schmeckt, sondern auch eine Erinnerung an seine Freundschaft mit Leuven und wie viel er seinem Freund zu verdanken hat.

Habt ihr erwartet, dass es in Elban um Brook gehen wird und was, glaubt ihr, ist vor 70 Jahren im Esperia-Königreich zwischen König Leuven, Prinzessin Shuri, Königin Canell und Brook passiert?


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