Nach einer erneuten Pause schließt der One Piece-Manga den Juni mit Kapitel 1.186 ab. Vor dem Release schweifen bereits die ersten Leaks durch das Netz, die das Ende der aktuellen Rückblende rund um Brook erzählen – und einen neuen Charakter einführen, der einiges an der aktuellen Situation in Elban erklären könnte.
Spoilerwarnung: In diesem Artikel gehen wir auf Inhalte des noch unveröffentlichten One Piece-Kapitels 1.186 ein. Offizieller Erscheinungstermin ist am 28. Juni 2026 um 17 Uhr deutscher Zeit auf der Verlagswebseite Shueisha Mangaplus.
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The One Piece: Erster Teaser-Trailer zum neuen Remake
Der rauchende Mann hat einen Namen
Kapitel 1.185 hinterließ eine offene Frage: Wer ist der rauchende Fremde, der am Ende des Kapitels im Esperia-Königreich erscheint? Kapitel 1.186 liefert laut den wie gewohnt von pewpiece auf X veröffentlichten Leaks die Antwort.
Der Mann heißt Manmayer Growlo (in einzelnen Quellen auch "Grow" geschrieben) und ist Teil des Ritterordens der Götter, also ein Mitglied der Elitegruppe innerhalb der Weltregierung. Er ist zudem Shuris leiblicher Vater, wie es im Leak weiter heißt.
- Denn Growlo fällt durch Augenmerkmale auf, die er mit Shuri teilt; darunter die Iris-Heterochromatie (zwei unterschiedliche Augenfarben.
- Brook hat ihn indes in seiner Esperia-Zeit nicht direkt zu Gesicht bekommen – er durfte Growlo während dessen Aufenthalt im Königreich schlicht nicht nahe kommen.
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Warum die Weltregierung Shuri wollte – und nicht die Sklaven
Die Verbindung zwischen Growlo und der Weltregierung wirft ein neues Licht auf ein mutmaßliches Täuschungsmanöver des Esperia-Arcs. Shuri enthüllt Brook in Kapitel 1.186, dass König Reuven sein Volk belogen hat: Die Weltregierung forderte keine 1.000 Sklaven – sie wollte Shuri selbst ausgeliefert wissen.
Warum ausgerechnet sie? Die Leaks beantworten das nicht direkt. Denkbar wäre, dass Imu oder die Weltregierung von Growlos Tochter wusste und gezielt nach ihr griff – oder dass Shuri unabhängig von ihrer Abstammung eine Rolle in den Plänen der Weltregierung spielt. Beides bleibt bislang unbestätigt.
Was feststeht: Shuri verlässt das Esperia-Königreich nach dem Angriff auf Brook an der Seite ihres leiblichen Vaters – und landet damit direkt im Umfeld der Weltregierung.
Was das für Gunko in der Gegenwart bedeutet
In der aktuellen One-Piece-Zeitlinie ist Shuri als "Gunko" bekannt – eine Figur, deren genaue Rolle und Loyalitäten bislang offen sind. Dass sie als Kind mit einem Gottesritter aufgewachsen sein dürfte, gibt dieser Frage eine neue Dimension.
Hat die Weltregierung sie damals an sich gebunden? Wurde sie seither instrumentalisiert – ähnlich wie andere Figuren, die Oda im Lauf des Elban-Arcs als Opfer des Weltsystems gezeigt hat? Eiichiro Oda dürfte in den nächsten Kapiteln Licht ins Dunkel bringen, denn zum Ende des One Piece-Kapitels 1.186 geht es wieder in die Gegenwart.
Glaubt ihr, dass Gunko die Pläne der Weltregierung kennt und bewusst mitspielt – oder ist sie selbst ein weiteres Opfer von Imas Schachzügen?
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