One Piece-Leaks zu Kapitel 1.190 deuten an, dass Ruffy noch nicht genug gelitten hat, um Piratenkönig zu werden

Neue Leaks zu One Piece Kapitel 1.190 verraten eine Ansage an Ruffy, die den Traum vom Piratenkönig in ein neues Licht rücken.

Selten ging es Ruffy so schlecht wie auf Sabaody – One Piece-Kapitel 1.190 legt nahe, dass er sich auf noch mehr Leidenszeit einstellen muss (© Eiichiro Oda Toei Animation). Selten ging es Ruffy so schlecht wie auf Sabaody – One Piece-Kapitel 1.190 legt nahe, dass er sich auf noch mehr Leidenszeit einstellen muss (© Eiichiro Oda / Toei Animation).

One Piece steuert auf den Höhepunkt des Elban-Arcs zu und mit Kapitel 1.190 meldet sich Eiichiro Oda nach zwei Wochen Pause zurück. Die Leaks waren wie üblich schneller: Seit Anfang der Woche kursiert eine Kurzfassung der kommenden Inhalte.

Spoilerwarnung: In diesem Artikel gehen wir auf Inhalte des noch unveröffentlichten One Piece-Kapitels 1.189 ein. Offizieller Erscheinungstermin ist am 09. August 2026 um 17 Uhr deutscher Zeit auf der Verlagswebseite Shueisha Mangaplus.

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One Piece Kapitel 1.190: Gabans Ansage an Ruffy

Zur Ausgangslage: Ruffy hängt in Kapitel 1.189 aufgespießt von Imus Klingen am Weltenbaum fest – der Herrscher der Weltregierung holte anschließend zum tödlichen Schlag aus. Scopper Gaban, die linke Hand von Gol D. Roger, ging gerade noch rechtzeitig dazwischen.

Der Titel des neuen Kapitels lautet den Leaks zufolge (sinngemäß) "Der Mensch, über dessen Tod sich die Leute freuen würden". Das Cover geht auf einen Fanwunsch zurück und zeigt den jungen Shanks mit dem kleinen Ruffy beim Fischessen – dazu später mehr.

Inhaltlich wird das Aufeinandertreffen zwischen Gaban und Imu beinahe nahtlos fortgeführt:

  • Gaban schleudert Ruffy aus der Gefahrenzone und stellt sich Imu allein, worauf dieser ein Katana namens "Honebami" zieht – übersetzt etwa "Knochenfresser".
  • Mit einer neuen Technik namens "Shinmon: Hassen - Fukushu" reißt Gaban den Boden auf, sodass beide in die Unterwelt Elbans stürzen.

Zum Kapitelende soll Gaban am Boden liegen, der linke Arm unterhalb des Ellenbogens abgetrennt.

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Bevor Gaban ihn aus dem Kampf wirft, hält er Ruffy allerdings den Spiegel vor: Es sei enttäuschend, dass ein verletzter alter Mann ihn da herausholen müsse.

Dann folgt die Definition, die dem Kapitel seinen Titel gibt. Der Piratenkönig sei laut Gaban jemand, über dessen Tod sich viele freuen würden, weil jeder selbst auf diesen Thron wolle. Wer den Titel anstrebe und dabei sorglos und bequem leben möchte, solle lieber nach Hause gehen.

Der linke Arm: Was Odas Cover-Wahl nahelegt

Gaban ist auch als die "linke Hand des Piratenkönigs" (analog zu Silvers Rayleighs "rechter Hand") bekannt– und verliert den Leaks zufolge ausgerechnet diesen Arm, während er Ruffy rettet. Shanks büßte zuzdem vor Jahren denselben Arm ein – ebenfalls für Ruffy, ebenfalls als ehemaliges Mitglied der Roger-Piratenbande.

Dass Oda vor genau dieses Kapitel ein Shanks-Cover aus der damaligen Zeit stellt, könnte natürlich nur Zufall sein – aber vielleicht wird daraus ja doch eine bewusst gesetzte Parallele. Auf eine Auflösung müssen wir aber erneut warten, denn das gesamte Shonen Jump Magazin legt aufgrund eines Feiertags nach Kapitel 1.190 eine Pause ein.

Glaubt ihr, dass Gaban den Kampf gegen Imu überlebt?


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