Phantom Blade Zero kommt mit einer Platin, die einfach Spaß macht

Wir verraten euch, was ihr für Platin alles im Action-Hit abhaken müsst und warum das für viele von euch gut machbar sein dürfte.

Diese Platin macht Spaß. Diese Platin macht Spaß.

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Eins haben wir Phantom Blade Zero ab der ersten Spielminute angemerkt: Das Spiel soll Spaß machen. Dafür sorgt nicht nur der Fakt, dass sich das Actionspiel kein enges Souls-Korsett überstülpt, sondern auch der Fokus auf die stylische Inszenierung und viele andere Quality of Life-Features. Auch bei der Platin setzt sich das Konzept fort.

Für die Platin müsst ihr ausgiebig zocken, braucht aber nicht auf "schwer" stellen

Was eine Platin-Trophäe uns abverlangen sollte, ist immer wieder Diskussionsthema. Klar, die Trophy sollte schon etwas sein, auf das wir stolz sein können und mit der sich auch unsere Liebe zu einem Spiel dokumentieren lässt. Insbesondere letzterer Punkt ist aber auch mit dem Ansatz von Phantom Blade Zero voll und ganz erfüllt, wie die Trophäenliste zeigt, die bereits online aufgetaucht ist.

Video starten 18:44 SO GUTE Action-Spiele sind viel zu selten geworden! Phantom Blade Zero im Test

Viele Trophäenlisten verlangen von uns, den höchsten Schwierigkeitsgrad zu meistern oder beispielsweise einen kleinen Speedrun hinzulegen. In Phantom Blade Zero ist das nicht der Fall. Um die begehrte Trophy zu bekommen, müssen wir nur sehr ausgiebig zocken und können das auf der Schwierigkeit tun, die uns am meisten Laune macht.

Insgesamt gibt es für den ersten Durchlauf drei Schwierigkeitsgrade, wer danach noch mal spielt, kann außerdem noch einen Permadeath-Modus wählen, bei dem nach 66 Bildschirmtoden Schluss ist. Gerade an den werden sich einige Fans sicherlich gar nicht erst heranwagen. Daher ist es schön zu sehen, dass die Platin sich auch auf dem mittleren oder einfachen Schwierigkeitsgrad erspielen lässt.

Eine weitere gute Nachricht lautet außerdem: Wir brauchen das Spiel nur einmal zu zocken, wenn wir an den richtigen Stellen speichern. Das können wir manuell und auf unterschiedlichen Save Files tun; auch ein großer Unterschied zum Souls-Konzept.

Grundsätzlich müssen wir uns sämtlichen Bossen stellen, Waffen aufwerten oder bestimmte Gegenstände sammeln. Da das Spiel zwar verzweigte Wege hat, aber sehr schlauchig und linear angelegt ist, wird die Erkundung dabei nicht zu schnell überfordernd.

Wir planen für die Platin rund 50 Stunden Spielzeit ein. Natürlich hängt das aber auch vom Schwierigkeitsgrad ab und davon, wie schnell die Bosse im Staub liegen.

Auf der nächsten Seite ergänzen wir für euch eine Übersicht der Trophäen auf Deutsch, sobald wir über alle Inhalte aus dem Spiel berichten dürfen.

Wie sieht für euch eine ideale Platin aus und welche Art von Trophäen schrecken euch eher ab? Versucht ihr euch gerne an hohen Schwierigkeitsgraden und Speedruns oder ist das nicht euer Ding?

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