Bevor die neue Erweiterung von The Witcher 3 im kommenden Jahr erscheint, bekommt unser liebster Hexer auf Konsolen und PC eine Frischzellenkur spendiert, die das Action-RPG allerdings nicht nur rein optisch verbessert.
Damit ihr pünktlich zum Release in der kommenden Woche über alles Wichtige informiert seid, haben wir noch einmal die größten Fragen für euch notiert.
Release: Wann erscheint das The Witcher 3 Remaster?
- Plattformübergreifend am 29. September um 12 Uhr deutscher Zeit
9:00
Witcher 3 Remastered hat noch SO VIEL MEHR zu bieten als bessere Grafik
Einen Preload wird es übrigens nicht geben, da die jetzige Version von The Witcher 3 zum Release schlicht ein Update spendiert bekommt.
So groß ist der Download:
- PS5/Xbox/PC: 45 GB
- Switch 2: 50 GB
Preis: Was kostet das Upgrade?
Das Upgrade auf die Remastered-Version ist kostenlos. Habt ihr das Hexer-Abenteuer also zuvor bereits für eine PlayStation, Xbox, PC oder Switch gekauft, müsst ihr nichts weiter zahlen.
Das gilt übrigens auch für all diejenigen unter euch, die sich das Spiel für die Switch gekauft haben und jetzt auf der Switch 2 neu anfangen oder weiterspielen wollen.
Ist The Witcher 3 hingegen noch nicht in eurer Spiele-Bibliothek, findet ihr das Action-Rollenspiel aktuell am günstigsten im PS Store und auf Xbox. Hier bekommt ihr die Complete Edition im Sale für 25 Euro. Für Switch und PC müsst ihr hingegen 50 bis 60 Euro ausgeben.
Schon gewusst? Habt ihr lediglich das Hauptspiel, gibt's die beiden Erweiterungen Blood & Wine und Hearts of Stone mit dem Upgrade kostenlos dazu.
Kann ich meinen alten Speicherstand übertragen?
Hier machen wir's kurz: yes, das geht und es gibt Cross-Save über alle Plattformen hinweg.
Da eure aktuelle Version lediglich ein Update spendiert bekommt, könnt ihr euren alten Save problemlos weiterspielen.
PC-Specs: Die offiziellen Systemanforderungen
Mit Blick auf Songs of the Past hat CDPR die PC-Specs im Vergleich zur Original-Version leicht nach oben geschraubt. So benötigt ihr zum Spielen des Remaster jetzt bspw. etwas mehr Arbeitsspeicher.
Minimum
| System | Windows 11 (64-Bit) |
| CPU | Intel Core i5-8400 AMD Ryzen 5 2600 |
| GPU | Nvidia Geforce GTX 1660 6GB AMD Radeon RX 5500 XT 8 GB Intel Arc A580 |
| RAM | 12 GB |
| Speicher | 70 GB (SSD) |
Empfohlen
| System | Windows 11 (64-Bit) |
| CPU | Intel Core i7-8700K AMD Ryzen 5 3600X |
| GPU | NVIDIA GeForce RTX 2060 SUPER AMD Radeon RX 6600 XT Intel Arc B580 |
| RAM | 16 GB |
| Speicher | 70 GB (SSD) |
Die größten Neuerungen im Remaster
In einem Remaster steht natürlich oft die Optik im Fokus und bei The Witcher 3 ist das nicht anders. Auf die größte Grafik-Neuerung müssen wir auf Konsolen jedoch verzichten. Path-Tracing gibt's nur auf PC:
Für Konsolen wurde derweil unter anderem HDR-Support und verbessertes Raytracing bestätigt. Die Effekte der Hexerzeichen sollen jetzt ebenfalls schicker aussehen und es wurde an der Dichte der Flora und Fauna geschraubt.
Darüber hinaus bietet das Remaster aber auch einige Gameplay-Verbesserungen:
- Die Bewegungen von Geralt wurden flüssiger animiert, was vor allem in Kämpfen sichtbar wird. Über Zäune springen kann er jetzt auch
- Das Reiten auf Plötze wurde verbessert. Plötze spawnt zudem nicht mehr auf Dächern. Aber keine Sorge, der zum Meme gewordene Bug lässt sich auf Wunsch wieder aktivieren
- Es gibt einen neuen Talentbaum. Ob und wie Talente angepasst wurden, ist derweil noch unklar
- Es gibt eine Transmog-Funktion
- Das Quest-Tracking und das Looten wurden verbessert
- Der Waffenverschleiß lässt sich deaktivieren
- Geralt nutzt auf Wunsch bei niedriger Gesundheit von selbst Heil-Items
- Mit der Silberkette kommt eine neue Waffe ins Spiel, die vor allem dafür gut ist, um Gegner näher an Geralt zu ziehen und so von Monstergruppen zu trennen
Zudem soll es zum Release über alle Plattformen hinweg Mod-Support für The Witcher 3 geben. Und damit wären wir am Ende. Wie gut sich die Neuerungen final spielen, erfahren wir mit dem am 29. September erscheinenden Update.
Welche Neuerung im Remaster findet ihr abseits der Optik am spannendsten? Schreibt uns eure Wahl gerne in die Kommentare.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.