The Witcher 3-Remaster kommt mit ultra-realistischem Grafik-Feature - nur nicht auf PS5 und Co.

Das Remaster zu The Witcher 3 sieht bislang ziemlich schick aus. Klar ist aber auch, dass nicht alle Verbesserungen für PS5, Xbox und Switch 2 kommen.

Geralt kann sich im Witcher 3 Remaster sehen lassen. Ganz so gut wie in der PC-Version sieht er auf Konsolen aber nicht aus. Geralt kann sich im Witcher 3 Remaster sehen lassen. Ganz so gut wie in der PC-Version sieht er auf Konsolen aber nicht aus.

The Witcher 3 hat natürlich schon einige Jahre auf dem Buckel, im ersten gezeigten Material zum kommenden Remaster sah es aber wieder wirklich gut aus. Obwohl wir auf PS5, Xbox Series und der Switch nicht ganz in den Genuss dieser Grafikpracht kommen werden, wenn die aufgehübschte Variante am 29. September erscheint.

Das größte Grafik-Upgrade gibt's nur für leistungsstarke PCs

Wer im ersten Trailer zum Witcher 3-Remaster genau hinschaut, entdeckt bereits einen wichtigen Hinweis: Das hier gezeigte Gameplay wurde auf einem High-End-PC aufgenommen und kann sich noch verändern. Der wichtige Part ist aber der erste.

Video starten 2:54 The Witcher 3 bekommt überraschend ein Remaster und es gibt auch einen neuen Blick auf Songs of the Past

Nur auf dem Computer kann das Witcher 3-Remaster nämlich überhaupt wirklich all seine Verbesserungen zeigen. Ein paar der neuen Features gibt es nämlich nur für die PC-Version, allen voran auch eine der wichtigsten Grafik-Technologien der letzten Jahre in Form von Path-Tracing.

Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um eine verbesserte und entsprechend aufwendigere Variante von Ray-Tracing. Bei dieser Echtzeitberechnung der Beleuchtung wird der Weg von Lichtstrahlen verfolgt. Treffen sie auf Objekte, prallen sie ab und werden je nach Oberflächeneigenschaften dabei verändert. Path-Tracing kann dabei deutlich mehr Lichtstrahlen und Abpraller berechnen und wirkt so noch einmal merklich realistischer.

Für die PC-Version von Cyberpunk 2077 bietet CDPR das beispielsweise bereits an:

Dass es das nicht auf PS5 oder Xbox (von der Switch 2 ganz zu schweigen) gibt, hängt natürlich schlicht damit zusammen, dass die Technik noch viel zu rechenintensiv für die Konsolen ist, die inzwischen auch schon ein paar Jährchen alt sind.

Es bedeutet aber auch, dass das Remaster auf Konsolen schlicht nicht ganz so schick aussehen kann wie im bislang gezeigten Material. Zugegebenermaßen aber auch nicht auf allen Computern.

Denn Path-Tracing ist wie bereits erwähnt ziemlich rechenintensiv und kann auch so manchen High-End-PC an seine Grenzen bringen, wenn es 4K-Auflösung und 60 fps sein sollen. Manch PC-User wird also ebenfalls darauf verzichten müssen.

Übrigens bringt das Remaster nicht nur Neuerungen, die dem PC vorbehalten sind. Neben PS5 Pro- und Xbox Play Anywhere-Support soll es auch "exklusive Features" für die Nintendo Switch 2 geben – was auch immer das genau bedeutet.

Was sagt ihr bisher zum Look des The Witcher 3 Remasters?


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