In welcher Engine wird The Witcher 4 entwickelt?
The Witcher 4 entsteht nicht mehr in der hauseigenen REDengine, die in verschiedenen Versionen bereits für The Witcher 2, The Witcher 3 und Cyberpunk 2077 genutzt wurde. Stattdessen steigt CD Projekt auf die Unreal Engine 5 um. Das soll für mehr Stabilität besonders in der Open World sorgen:
Gameplay: Was ändert sich in The Witcher 4?
Auch der vierte Teil wird wieder ein Singleplayer-Open-World-RPG. Wir erkunden also die Welt, bekämpfen Monster und treffen (auch moralisch graue) Entscheidungen, die die Geschichte beeinflussen – und auch das Kartenspiel Gwent wird es wieder geben!
Die neue Protagonistin eröffnet aber auch Raum für Neuerungen. Einerseits ist Ciri weniger abgeklärt als Geralt und folgt mehr ihrem Herzen. Spieler*innen sollen die Möglichkeit haben, Ciri und ihren Kodex zu formen, wie Game Director Sebastian Kalemba erklärt. Die junge Frau aus dem ersten Trailer können wir im Spiel mit den richtigen Entscheidungen etwa retten.
Das soll sich nicht nur auf die Story auswirken. Auch das Gameplay wird mehr Abwechslung bieten und mehr Optionen bei den Builds ermöglichen.
Hier könnte etwa Ciris Magie ins Spiel kommen, die wir im Trailer ebenfalls sehen. Anders als Geralt, der auf eine kleine Auswahl an Zeichen beschränkt war, kann Ciri ganze Blitzgewitter entfachen. Allein das könnte verschiedene Builds ermöglichen, die sich etwa auf Nahkampf oder Magie fokussieren.
Das zeigt die Tech-Demo
Im Rahmen des Unreal Fest im Juni 2025 hat CD Projekt Red auch bereits eine Tech-Demo zu The Witcher 4 gezeigt. Wichtig: Hierbei handelt es sich nicht um echtes Gameplay oder Szenen, die so im fertigen Spiel sein werden!
Es geht lediglich darum, die mögliche Technik auszuloten, die The Witcher 4 befeuern könnte:
9:38
The Witcher 4: Erste Tech Demo gibt einen Vorgeschmack auf die neue Region
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