USK veranstaltet digitalen Elternabend zum Thema "Darf mein Kind das schon spielen?" - so seid ihr dabei

Der nächste digitale Elternabend von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle steht an. Ende September dreht sich alles um die Themen Alterskennzeichen und Spielzeiten im Alltag.

Im Februar findet der nächste digitale Elternabend der USK statt. (Bildquelle: climatereality via unsplash) Im Februar findet der nächste digitale Elternabend der USK statt. (Bildquelle: climatereality via unsplash)

Ende September steht der nächste digitale Elternabend der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (kurz USK) an. Dieses Mal stehen die Themen Alterskennzeichen und Spielzeiten im Familienalltag im Fokus.

  • Thema: Digitaler Elternabend mit dem Schwerpunkt "Darf mein Kind schon spielen"?
  • Termin: Mittwoch, 30. September 2026 ab 19:00 Uhr
  • Ort: Online-Veranstaltung über BigBlueButton
  • Teilnahme: Link zur Infoseite und Anmeldung bei der USK

Die Veranstaltung richtet sich wie schon die letzten digitalen USK-Elternabende vorrangig an Eltern und Erziehungsberechtigte sowie Pädagoginnen und Pädagogen. Teilnehmen können aber selbstverständlich auch alle, die sich grundsätzlich für das Thema interessieren und etwas Neues dazu erfahren möchten.

Für die Teilnahme am digitalen Elternabend ist eine Registrierung über die oben verlinkte Informationsseite der USK erforderlich.

Was euch bei diesem Elternabend erwartet

Viele Eltern tun sich bei der Entscheidung schwer, einzuschätzen, welche Spiele für ihre Kinder geeignet sind. Genau hierbei können die Alterskennzeichen der USK helfen. Wie genau das funktioniert und worauf Eltern und Familien bei der Auswahl von Spielen achten sollten, wird auf dem kommenden Elternabend der USK thematisiert.

Durch den Abend führen mehrere Expert*innen, die zudem für Fragen zum Thema zur Verfügung stehen.

Was genau macht die USK? Die USK kümmert sich im deutschen Sprachraum vor allem um die Altersfreigabe von Computer- und Videospielen, die Prüfkriterien wurden vor drei Jahren erweitert.

Alle seitdem zur Prüfung eingereichten Spiele werden neben den eigentlichen möglichen gefährdenden Inhalten auch auf Online-Risiken wie Ingame-Chats oder Glücksspielmechaniken untersucht. Mittlerweile sind diese Nutzungsrisiken für die Bewertung digitaler Spiele auch in den Leitkriterien verankert.

Darüber hinaus verteilt die USK Jugendschutzzertifikate, wenn bestimmte Systeme die hohen Standards des deutschen Jugendmedienschutzes erfüllen. In der Vergangenheit haben unter anderem Nintendo und Microsoft diese Zertifikate für Switch 2 und Xbox Series X/S bekommen.


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