Angehende Deutschlehrerin tippt Gaming-Frage für 8000 Euro bei Wer wird Millionär? nur richtig, weil ihr 7-jähriger Sohn Super Mario-Fan ist

Jahrelang sei sie von ihrem Sohn mit seiner Liebe zu Pokémon und Super Mario "gefoltert" worden. Jetzt zahlt sich die Geduld bei Wer wird Millionär? aus und das kommt auch wieder dem Kind zugute.

Günther Jauch moderiert Wer wird Millionär? (Bild: Screenshot youtube.comwatch?v=nDIs4FfA__c) Günther Jauch moderiert Wer wird Millionär? (Bild: Screenshot youtube.com/watch?v=nDIs4FfA__c)

Vor gut einem Jahr war eine ganz besondere Kandidatin in der Quizshow Wer wird Millionär? zu Gast. Sie hat nämlich nicht nur einiges aus dem Wrestling zu berichten, sondern auch einen siebenjährigen Sohn, dank dem sie eine Frage zu Toad beantworten konnte.

Bei Wer wird Millionär? drehte sich eine 8.000 Euro-Frage um Toad und Prinzessin Peach

2025 war Alissa Scheunemann als Teilnehmerin bei Günther Jauch und konnte dort vor allem durch ihre spannenden Einblicke in die Welt des Wrestlings begeistern. Beispielsweise hat sie verraten, dass die Kämpfe tatsächlich immer abgesprochen sind und im Voraus minutiös geplant und geprobt werden.

Video starten 2:33 Captain Toad: Treasure Tracker - Langer Gameplay-Trailer mit allen Features - Langer Gameplay-Trailer mit allen Features

Für uns aber noch viel interessanter wirkt hingegen die 8.000-Euro-Frage, die manch anderen das sprichwörtliche Genick gebrochen hätten. Darin ging es nämlich um Videospiel- und Kinofilm-Figuren, die diese Kandidatin nur dank ihres Sohnes kannte.

Die Frage lautete nämlich "Toad, ein kleiner Mann mit einem Pilz als Kopf, ist der loyale Diener welcher Prinzessin?" und das hier waren die Antwortmöglichkeiten:

A: Lillifee
B: Peach
C: Cinderella
D: Elsa

Wer sich auch nur ansatzweise mit Super Mario und dem Abenteurer Toad und seinen diversen Videospiel- oder mittlerweile eben auch zwei Kinoauftritten auskennt, dürfte die Frage mit schlafwandlerischer Sicherheit beantworten. Oder eben dann, wenn man Kids hat, die sich für Derartiges begeistern.

Günther Jauch gibt sich beeindruckt, dass sein Gegenüber die Antwort kennt und sagt, er hätte einen Jocker ziehen müssen. Alissa Scheunemann erklärt hingegen, sie sei von ihrem siebenjährigen Sohn "jahrelang damit gefoltert" worden. Sie "finde, das muss sich jetzt auch mal lohnen" und sollte Recht behalten.

Der Sohn profitiert auch von dem Gewinn seiner Mutter. Die will mit den am Ende gewonnenen 16.000 Euro eine Reise nach Japan finanzieren. Auch deshalb, weil ihr Sohn unglaublich fasziniert von den dort fahrenden Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszügen sei. Günther Jauch findet, dass er ja auch ein bisschen mitgeholfen habe und das daher nur passend sei.

Guckt ihr regelmäßig Wer wird Millionär? Hättet ihr die Frage zu Toad beantworten können?


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