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Resident Evil Veronica - Das Remake wird richtig hart!
Endlich bekommen wir das Remake, nach dem Resident Evil-Fans schon seit Jahren schreien: Code Veronica. Auch wenn die Neuauflage dann nur noch “Veronica” heißt und das Code aus dem Titel streicht. Wichtiger ist aber, dass es gute Gründe gibt, warum gerade dieser Teil der Resi-Serie die Frischzellenkur besonders nötig hat.
Einerseits schließt Veronica nämlich eine Lücke in der übergreifenden Resident Evil-Handlung. Das betrifft vor allem die Redfield-Geschwister Claire und Chris. Andererseits gibt es einiges an Code Veronica, das nicht gut gealtert ist. Das fängt beim Gameplay an und zieht sich bis zum Voice Acting durch. Außerdem saß das Spiel mit einerseits technischen Neuerungen, aber andererseits Oldschool-Gameplay schon immer ein wenig zwischen den Stühlen.
Obendrauf herrscht auch noch ein ziemliches “Versions-Chaos”. Je nachdem, auf welcher Plattform wir aktuell zocken, bekommen wir nämlich unterschiedliche Ports oder Überarbeitungen des Spiels – und die neueren sind nicht unbedingt die besseren.
Capcom hat jetzt also die Chance, aufzuräumen und dem Spiel die Liebe zukommen zu lassen, die es verdient. Wir verraten euch, welche Unzulänglichkeiten der Entwickler dabei ausräumen muss und was es für ein gelungenes Remake braucht.
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