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Auf geht's

Assassin's Creed: Revelations - Treffen der Generationen

Ezio, Altair und Desmond treffen in Assassin's Creed: Relevations zum großen Showdown aufeinander. Ob der Titel auch spielerisch und technisch mehr als ein Update ist, verrät unsere Preview.

von Thomas Wittulski,
19.08.2011 13:21 Uhr

Ezios Zeit ist gekommen – Assassin's Creed: Revelations soll Ubisofts Meuchelmörder-Trilogie zu Ende führen. Hilfe bekommt der temperamentvolle Italiener dabei von der Familia: Vorfahre Altair und Nachkomme Desmond Miles übernehmen eine tragende Rolle. Alle drei Protagonisten sind in Revelations spielbar. Auf der GamesCom haben wir Ezio und Altair bereits in Aktion erlebt.

» Assassin's Creed: Revelations - GamePro-Previewvideo

Ezio gegen Leandro

Assassin's Creed: Revelatins beginnt mit einer holprigen Kutschfahrt.Assassin's Creed: Revelatins beginnt mit einer holprigen Kutschfahrt.

Zu Beginn des Ezio-Abschnitts rasen zwei Kutschen eine enge Gasse einen Berg hinauf, eines der Gespanne fliegt von der Detonation einer kleinen Bombe eine Schlucht hinunter. In den Trümmern des Gespanns regt sich etwas. Es ist Ezio, der sich verletzt aufrichtet und sich gleich einem Widersacher gegenübersieht: Leandro, den wir bereits aus einem zuvor veröffentlichten Trailer kennen, besitzt einen der fünf Schlüssel, mit denen wir an Altairs Vermächtnis gelangen. So einfach rückt der Schurke die natürlich nicht heraus, statt sich Ezio im Duell zu stellen hetzt er ihm ein paar seiner Schergen auf den Hals. Für den angeschlagenen Assassinen scheinen die aber kein Problem zu sein: Trotz seiner Verletzungen vollführt der Kämpfer ein spektakuläres Manöver nach dem anderen, um seine Widersacher auszuschalten. Viele der sehr flüssigen und schön anzusehenden Bewegungen gab es im Vorgänger noch nicht.

Ezio, der Bombenbastler

Fies: Ezio platziert eine Mine die den nahenden Wachtrupp ausschalten soll.Fies: Ezio platziert eine Mine die den nahenden Wachtrupp ausschalten soll.

Serientypisch kraxelt Ezio die Häuserwände hoch, läuft und hüpft über die Dächer eines Teils der neuen Stadt Konstantinopel – trotz seines Alters und seiner Verletzung, die er erst später über eine Heilstation, die an einem Haus befestigt ist, auskuriert. Für seine Verfassung ist uns Ezio deutlich zu stark. Wir hoffen, dass er im fertigen Spiel keine Ein-Mann-Armee ist, der ganze Gegnerhorden aus dem Weg räumen kann, ohne auch nur ins Schwitzen zu kommen. Ezio schwingt sich über ein riesiges Wasserrad hinauf in einen neuen Abschnitt. In den engen Gassen verstecken sich weitere Wachen, die wir mit Hilfe kleiner Bomben außer Gefecht setzen. In einem Baumenü mischen wir uns dazu aus unterschiedlichen Zutaten eigene explosive Cocktails, etwa einen Sprengsatz, der Stacheln auf dem Boden verteilt. Einmal hinein gelaufen, sind Gegner leichte Beute. Eine andere Variante schleudern wir zur Ablenkung in einen Hinterhof. Haben sich alle Gegner um die Bombe versammelt, laufen wir seelenruhig und unbemerkt an ihnen vorbei. Schließlich gelangt Ezio zu Leandros, und streckt den Schuft in einer Zwischensequenz nieder. Der Lohn seiner Mühen: Ein Schlüssel zu Altairs wertvollen Memoiren.

Altair rettet den Tag

Die Assassinenburg Masyaf ist besetzt. Gut, dass Altair immer einen Schleichweg hinein kennt.Die Assassinenburg Masyaf ist besetzt. Gut, dass Altair immer einen Schleichweg hinein kennt.

Szenenwechsel: In einer zeitlich vor dem ersten Assassin's Creed angesiedelten Spielabschnitt muss Altair seinem Mentor und einigen Assassinenbrüdern zu Hilfe eilen, die von Templern zusammengetrieben wurden. Dazu erklimmt er erstmal die Festung, in der seine Freunde in Bedrängnis geraten sind, klettert eine Mauer hinauf und zieht eine Wache in den Abgrund. Daraufhin nähert er sich lautlos einem weiteren Gegner und nutzt sein verstecktes Messer, um diesen zu erledigen. Die Templer richten bereits die Waffen auf Altairs Freunde, jetzt heißt es: schnell sein. Unser Held rennt auf den Festungszinnen entlang, bis er über dem Anführer der Templer steht. Ein gezielter Sprung nach unten erledigt den Spitzbuben und wendet das Blatt: Plötzlich fürchten die Templer um ihr Leben – zu Recht. Auch wenn die Altair-Sequenz äußerst kurz ist, wird klar, dass er sich anders bewegt als Ezio. Übermächtig wirkt allerdings auch er.

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