Batman: Arkham Knight - Was ist neu am neuen Batman?

Ist das Batman-Erfolgrezept inzwischen ausgelutscht? Wir zeigen 15 Gründe für und gegen Batman: Arkham Knight.

von Kai Schmidt,
29.05.2015 12:40 Uhr

Batman: Arkham Knight - Sieben Minuten Gameplay mit Poison Ivy, Batmobil und mehr Batman: Arkham Knight - Sieben Minuten Gameplay mit Poison Ivy, Batmobil und mehr

Sonne, Strand, sommerliche Temperaturen - nicht gerade die Bedingungen, die Batman für eine erfolgreiche Verbrecherjagd braucht. Und doch lud uns Warner Bros. ins sonnige Santa Monica, um uns einen Eindruck vom Abschluss der Rocksteady-Trilogie zu verschaffen. 30 Minuten Anspielzeit hatten wir mit der PS4-Version von Batman: Arkham Knight.

Während dieser 30 Minuten konnten wir tun und lassen, was wir wollten. Entsprechend hatten wir 30 Minuten lang richtig viel Spaß in Gotham City. Sich in 30 Minuten allerdings einen umfassenden Eindruck von einem komplexen Open-World-Spiel zu verschaffen, ist schier unmöglich. Deshalb gibt es an dieser Stelle statt eines ausführlichen Preview-Artikels die wichtigsten Beobachtungen in Kurzform.

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Unterwegs in Gotham

  • Aktive Missionen wählen wir komfortabel über ein Ringmenü aus, wobei nicht klar ist, ob das eventuell nur bei der angespielten Previewversion so ist.
  • Batman spielt sich genauso wie in den Vorgängern. Wir manövrieren problemlos über die Dächer und Straßenschluchten Gothams.
  • Auf den Straßen sind zwar Autos unterwegs, doch handelt es sich dabei nicht um normale Bürger Gothams, sondern Gangster. Die Dunkelmänner halten an, steigen aus und gehen vom Joyride zum Angriff über, wenn sie uns sehen.
  • Neben den bekannten Riddler-Rätseln, die ebenfalls wieder enthalten sein sollen, gibt es nun Riddler-Herausforderungen, in denen wir auf unterirdischen Kursen unser Geschick mit dem Batmobile beweisen müssen. Wir konnten einen dieser Kurse spielen und sind sehr angetan davon: Per Fernsteuerung müssen wir Mechanismen wie Türen und Bodenplatten so nutzen, dass wir unbeschadet über die Strecke donnern können. Stellenweise ist das sehr knifflig.

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Die Missionen

  • In einer Mission nehmen wir ein Waffenlager des Pinguins hoch. Im Kampf gegen das Lagerhaus voller Schurken bekommen wir Unterstützung von Nightwing. Coole Neuerung: Auf Knopfdruck können wir während des Kampfes fließendzwischen den beiden Figuren hin und her schalten. So verlängern wir nicht nur unsere Kombos, auch Team-Takedowns sind möglich. In weiteren Missionen soll Batman auch von anderen DC-Figuren Unterstützung erhalten.
  • Eine neue, massige Gegnerart stürmt wie Bane in Batman: Arkham Origins blindlings auf uns zu. Da hilft nur ausweichen oder drüber springen, um dem verdutzten Bösewicht in den Rücken zu fallen.
  • Die Detektiv-Nebenmissionen sind anspruchslos wie eh und je: Wir scannen ein Mordopfer und dringen mit der Röntgensicht schrittweise tiefer unter die Haut, um im Körper steckende Gegenstände zu erkennen. Scheitern unmöglich.
  • Bei einer Geiselbefreiung lässt uns eine neue Art von Mehrfach-Takedown einen Gegner markieren und dann per Quicktime-Sequenz in Zeitlupe zusammen mit umstehenden Gangsterkollegen erledigen. Cool! Wir sind aber gespannt, ob das die Verbrecherjagd auf Dauer nicht zu einfach macht.

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