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Battlestations: Midway im Test

Das sind ja drei Dinge auf einmal: Wer gern Befehle gibt, entgegennimmt und ausführt, ist hier genau richtig!

von Bernd Fischer,
04.04.2007 17:27 Uhr

Die Formel von Battlestations: Midway klingt ziemlich vielversprechend: ein Strategiespiel, bei dem ihr alle Aktionen auch selbst ausführen könnt und müsst. Das Spiel setzt mit seiner Handlung genau in dem Moment ein, als die Japaner am
7. Dezember 1941 Pearl Harbor angreifen. Henry Walker, Protagonist der Kriegskeilerei, ist hautnah dabei, ihr werdet ihn in insgesamt elf Missionen dabei begleiten, wie er vom zufälligen Zeugen des Angriffs zum Kriegshelden aufsteigt.

Die Missionen von -Battlestations: Midway finden auf drei Arten statt: zu Wasser, unter Wasser und in der Luft. In den -Schlachten geht es unter anderem darum, eine feindliche Flugzeugflotte vom Himmel zu holen, eine Meerenge zu passieren oder möglichst lange unentdeckt mit einem U-Boot japanische Schlachtschiffe zu torpedieren. Die Besonderheit: Ihr könnt anhand einer taktischen Karte alle Einsätze leiten oder auf Knopfdruck in die jeweiligen Einheiten schlüpfen, um die Befehle selbst auszuführen.

In der Kampagne geht es den Japanern an den Kragen: Je nach Mission kommandiert ihr eine Schiffs- oder Flugzeugflotte. In einigen Abschnitten werden alle Kriegsgeräte kombiniert, ihr müsst dann die effektivste Vorgehensweise bestimmen. So kümmert ihr euch mit Kampfschiffen um die größeren Brocken, die Flugzeuge bilden die Unterstützung in der Luft.

Wenn alle Einheiten abgeschossen werden, ist das Spiel vorbei, und ihr müsst einen neuen Versuch wagen. Drei Schwierigkeitsgrade sind anwählbar. Während der Leichteste noch relativ viele Fehler verzeiht, müsst ihr euch auf dem Höchsten schon ziemlich anstrengen.

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