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Auf geht's

Blacklight: Tango Down - Test: im Test - Test für Xbox 360 und PlayStation 3

Geiz ist geil! Ihr wollt solide Online-Ballereien, aber nicht zu tief in die Tasche greifen? Dann reicht vielleicht ein einziger Download!

von Patrick Mittler,
15.10.2010 13:02 Uhr

Dank schöner Effekte mit Unreal Engine 3 sieht Blacklight wirklich fein aus.Dank schöner Effekte mit Unreal Engine 3 sieht Blacklight wirklich fein aus.

Es soll doch tatsächlich Zocker gelacken, die niemals den Einzelspielermodus von Modern Warfare 2 gestartet haben, oder bei Bad Company 2 direkt in die Mehrspieleraction gehopst sind. Spieler, die vollkommen im digitalen (Online-)Wettkampf zwischen realen Menschen aufgehen und sich nicht um computergesteuerte Bots, gescriptete Levels oder gar eine Story kümmern. Damit ist nebenbei die Kernzielgruppe von Blacklight: Tango Down schon ganz gut beschrieben: Der ausschließlich per Download erhältliche Multiplayer-Shooter hat nämlich keinen Solo-Schnickschnack an Bord, sondern liefert ein reines Online-Erlebnis - und das zum fairen Preis.

Go East! Blacklight spielt im Osteuropa der nahen Zukunft. Die Karten sind trotz der vielen Details allerdings kaum abwechslungsreich. Go East! Blacklight spielt im Osteuropa der nahen Zukunft. Die Karten sind trotz der vielen Details allerdings kaum abwechslungsreich.

Der Einfachheit halber

Go East! Blacklight spielt im Osteuropa der nahen Zukunft. Die Karten sind trotz der vielen Details allerdings kaum abwechslungsreich. : Go East! Blacklight spielt im Osteuropa der nahen Zukunft. Die Karten sind trotz der vielen Details allerdings kaum abwechslungsreich.

Zunächst fällt auf, dass die Geschichte um die beiden Fraktionen in Blacklight (»The Order« und die namensgebenden »Blacklight«) vollkommen uninteressant ist. Entwickler Zombie sieht das wohl auch so, denn nur an wenigen Stellen wird (als Text im Menü) überhaupt erklärt, warum sich die beiden Fraktionen in die Wolle kriegen. Auf jeden Fall steckt ihr im Kampfanzug eines Soldaten der nahen Zukunft und bekriegt euch in sieben verschiedenen Spielmodi auf insgesamt zwölf Karten. Ein Tutorial gibt es nicht, aber seien wir mal ehrlich: Wer braucht das heutzutage schon bei einem simplen Ego-Shooter? Da gleicht einer dem anderen, und es hat sich sowieso mittlerweile ein nahezu einheitliches Steuerungsschema entwickelt. Wie ihr nach wenigen Runden merkt, hat man die Spielmechanik von der Vollpreis-Konkurrenz übernommen: Zwei Startpunkte, verschiedene Missionsziele, und für erfolgreiche Aktionen gibt es Erfahrungspunkte, für die ihr immer besseres Equipment erhaltet. Letzteres ist nicht sofort verfügbar: In einer kleinen Bastelstunde müsst ihr es zunächst auf eure Ballermänner »schrauben« (tatsächlich reichen ein paar Klicks).

Waffen Marke Eigenbau

Im Arsenal baut ihr jede Waffe, sei es Pistole, Sturmgewehr oder Schrotflinte, ganz nach eigenen Wünschen zusammen. Die Auswirkungen von neuen Bauteilen merkt ihr sofort, beispielsweise zielt es sich mit einem neuen Visier gleich um einiges einfacher. Besonders mit den höherwertigeren Bauteilen lassen sich ganz ordentliche Wummen zusammenbasteln. Wir haben allerdings die Erfahrung gemacht, dass auch die vorgegebenen Kombinationen durchaus genügen, um auf dem Feld der Ehre zu bestehen. Im Arsenal von Blacklight finden sich auch einige Besonderheiten, wie beispielsweise der Hyper Reality Visor, mit dem ihr kurzzeitig durch Wände schauen könnt. Oder die Digigranate: Wo die landet, erscheint eine pixelige Kuppel, welche die High-Tech-Anzüge der Soldaten durcheinander bringt und einen blauen Fehlerbildschirm auf die Anzeige zaubert. Natürlich eignen sich nicht alle Waffen gleich für eure persönliche Spielweise. Hier heißt es, ausprobieren und geeignete Wummen in den Rucksack packen.

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