Call of Duty - Historie - Rückblick auf die Shooter-Serie

Sieben Jahre, elf Spiele: Das ist die Bilanz der Ego-Shooterserie Call of Duty. Grund genug für einen ausführlichen Rückblick der GamePro- und GameStar-Redaktion.

von Christian Fritz Schneider,
04.11.2010 15:38 Uhr

Im Historien-Special zur Call of Duty-Serie stellen wir euch alle Spiele der erfolgreichen Shooter-Reihe im Detail vor. Den Auftakt zum Call-of-Duty-Rückblick übernehmen die Redakteure von GamePro und GameStar. Im kommentierten Rückblicksvideo beschreiben sie ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit den Spielen und kramen dabei die eine oder andere Anekdote raus.

Modern Warfare 2
Genre: Action
Release: 10.11.2009

Redaktions-Rückblick

Daniel Matschijewsky und Fabian Siegismund von der GameStar, sowie Tobias Veltin und Thomas Wittulski von der GamePro stellen euch die einzelnen Teile der Call of Duty-Serie im Redaktionsvideo vor.

» Rückblicks-Video »Call of Duty - Historie« anschauen

Call of Duty

Call of DutyCall of Duty

Der erste Teil der Shooter-Serie Call of Duty erschien im November 2003 für den PC und verzichtete auf eine zusammenhängende Hintergrundgeschichte. Stattdessen zieht ihr auf Seiten der Amerikaner, Briten und Russen in vier kurzen Kampagnen gegen die Deutschen ins Feld. Als amerikanischer Private Joey Martin kämpft ihr in der Normandie, als britischer Sergeant Jack Evans nehmt ihr an der Operation Tonga teil und sabotiert in Begleitung von Captain Price das deutsche Kriegsschiff Tirpitz. Die dritte Kampagne spielt in Stalingrad und erinnert in vielen Szenen deutlich an den Film Duell – Enemy at the Gates. Hier steuert ihr Private Alexei Ivanovich Voronin.

In der letzten Kampagne treten die drei Protagonisten nacheinander in kurzen Missionen an. In Belgien zerstört ihr eine Bunkeranlage, in der Nähe von Burgsteinfurt schaltet ihr V-2-Raketen aus und als Sergeant Voronin stürmt ihr den Reichstag in Berlin.

Das erste Call of Duty stammte vom Entwickler Infinity Ward, ein Team, das sich wiederum aus vielen der Machern des Ego-Shooters Medal of Honor Allied Assault rekrutierte. Und gleich mit dem ersten Serienteil definierte Infinity Ward bereits ihre Stärken: Schnelle Aktion und eine scriptlastige Inszenierung, sorgen für eine packende und zugleich bedrückende Atmosphäre.

Call of Duty wird demnächst übrigens als überarbeitete HD-Version auf dem Xbox 360-Marktplatz und im PlayStation 3-Store erscheinen.

Peter Steinlechner schrieb im GameStar-Fazit zum Call of Duty-Test:

Selten saß ich bei einem Ego-Shooter mit derart blanken Nerven vor dem Monitor wie bei Call of Duty - zumindest in den 17 spannenden Missionen. Da hatte ich wirklich das Gefühl, mitten drin in der Action zu stecken. Um mich herum tauchen ständig neue Gegner auf, Panzer rumpeln heran, Freund und Feind brüllen Befehle. Und dann gibt's zwischendurch einen weniger hektischen, aber genauso packenden Einzelkämpfer-Level oder den kurzweiligen Höllenritt im computergesteuerten Auto… » mehr


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