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Inhaltsverzeichnis

Crazy Escape im Test - Sitzen zwei Pinguine im Jeep...

Was sich im ersten Moment wie der Beginn eines Witzes anhört, wird in Crazy Escape von Bulkypix zur virtuellen Realität. Die zwei Pinguine haben eine wichtige Mission: Eine Herde Schafe zu retten!

von Thomas Ruhk,
29.10.2011 15:50 Uhr

Tümpel und kleine Seen sollte man meiden.Tümpel und kleine Seen sollte man meiden.

Alarm im Tierreich! Eine große Schafherde ist bei Crazy Escape in allerhöchster Gefahr. Fiese Wölfe haben sich aus den Wäldern gewagt und treiben die Wolllieferanten zwecks einer Verköstigung zusammen. Doch glücklicherweise sind da die beiden Pinguine Cutlet und Mishmash: Die beiden machen sich mit einem Geländefahrzeug auf den Weg, um ihren Schafsfreunden zu Hilfe zu eilen. Es gilt, die weißen Brüder schnell einzusammeln und vor den Wölfen zu retten.

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Der Spieler übernimmt selbstredend die Rolle der beiden Pinguine bzw. die des Geländewagens. Das Gefährt wird mit Hilfe des Fingers ganz einfach über den Bildschirm gezogen. Die Schafe müssen überfahren werden, was dann paradoxerweise als gerettet gilt. Manche der gefährdeten Freunde sind jedoch festgekettet – dann hilft nur ein Schlüssel, von denen immer nur ein einziger aufgenommen werden kann. Neben den Schafen befinden sich noch drei Sterne auf dem Bildschirm, die für den Spielfortschritt wichtig sind – ein ehernes Gesetz in der Riege von Casual-Blockbuster wie Cut the Rope. Je kürzer die zurückgelegte Fahrstrecke, desto besser wird die Schlusswertung. Wer eine Goldmedaille erringt, erhält für den Level eine Krone. Zäune lassen sich einfach durchbrechen, vor Bäumen, Häusern und Tümpeln sollte man sich jedoch hüten.

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Neben den rund 90 Hauptlevels, die Wiesen-, Schnee- oder Wüstenlandschaften im Westernstil zeigen, gibt es noch einige Bonuslevels, die erst mit einer vorgeschriebenen Anzahl Sterne freigeschaltet werden. Der Spielablauf ist insgesamt meist von Hektik bestimmt, die Levels selbst lassen sich größtenteils in wenigen Augenblicken beenden. Vorsicht ist nur bei den Rudelführern der Wölfe geboten. Die üblen Gesellen folgen nämlich der Fahrstrecke des Wagens und versuchen ihn einzuholen. Aber nur in ganz wenigen Fällen benötigt man mehr als zwei Versuche. Ehe man sich versieht, ist Crazy Escape auch schon durchgespielt.

Technisch ist der Titel – dem Genre entsprechend – bestenfalls Mittelmaß. Die Cartoonfiguren sind witzig anzuschauen, verschwinden aber meist unter der hektisch über den Bildschirm kreisenden Hand des Spielers. Die Geräuschkulisse ist unaufdringlich und bietet das ein oder andere lustige Tiergrunzen.

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