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Crimson Skies im Test - High Road To Revenge

Vergesst die Düsenjäger, lasst die Raumjäger im Hangar. Echte Kerle schwingen sich ins Cockpit einer alten Klapperkiste und geben den Gegnern Saures.

21.11.2003 11:14 Uhr

Um einen der unzähligen Zeppeline gefahrlos demontieren zu können, solltet ihr euch als erstes die Geschütze an der Oberseite des Monstrums vornehmen. Screen: XboxUm einen der unzähligen Zeppeline gefahrlos demontieren zu können, solltet ihr euch als erstes die Geschütze an der Oberseite des Monstrums vornehmen. Screen: Xbox

Spiele mit modernen Kampfflugzeugen sind stinklangweilig! Man zischt durch die Wolken, befindet sich ein Gegner in Reichweite, wird ihm einfach eine computergesteuerte Rakete ins Heck gejagt. Kaboom - Fertig! Fans von knatternden Propellern, Zwillings- MGs und beschlagenen Pilotenbrillen schauen auf den aktuellen Konsolen leider viel zu oft in die Turbine. Doch das ist nun vorbei, denn mit Crimson Skies haben Joypad-Bruchpiloten die Chance, in die gute alte Zeit einzutauchen, als Piloten noch Helden waren und der Ausgang eines Luftkampfes vom Können des Fliegers abhing.

Ballern, bis der Flügel schlackert

Werdet ihr von den Tesla-Strahlen getroffen, solltet ihr so schnell wie möglich an Höhe gewinnen, da ihr sonst abzustürzen droht. Screen: XboxWerdet ihr von den Tesla-Strahlen getroffen, solltet ihr so schnell wie möglich an Höhe gewinnen, da ihr sonst abzustürzen droht. Screen: Xbox

Die augenzwinkernd erzählte Geschichte um Verrat, Mord und die Suche nach einer geheimnisvollen Maschine führt euch quer durch die USA. Freut euch darauf, über staubige Wüstenstädte hinwegzudonnern, in tiefen Canyons mörderische Manöver durchzuführen oder in den engen Häuserschluchten von Chicago ums Überleben zu kämpfen. Die Einsatzgebiete funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie die Stadt in Jak II. Ihr könnt herumfliegen, wie euch der Propeller gewachsen ist und die Gegend nach Boni durchforsten. Oder ihr schnappt euch einen der unzähligen Aufträge. Lasst euch dabei nicht von den anfangs simplen »Eskortiere Flieger A nach Punkt B«-Missionen täuschen. Sobald ihr etwas tiefer in die Handlung eingetaucht seid, erwarten euch Aufträge, bei denen selbst einem Manfred von Richthofen der kalte Schweiß unter der Fliegerkombi ausgebrochen wäre. Ein Beispiel: Ihr sollt in Arixo einen Zug eskortieren. Die angreifenden Doppeldecker sind schnell abgefrühstückt, danach wird es allerdings heikel: Eure Gegner haben die Schienen blockiert, greifen von allen Seiten mit Hubschraubern, Flugzeugen und Zeppelinen an, zusätzlich wird der schutzbefohlene Zug auch noch von einem anderen Schienenfahrzeug unter Feuer genommen. Anstatt wie bei anderen Spielen nun wie nach einem Drehbuch vorzugehen, lässt euch Crimson Skies auch in solchen Situationen alle Freiheiten. Landet per Druck auf den »X«-Knopf auf dem Zug und klettert auf eines der Geschütze, um die Blockade zu sprengen. Alternativ könnt ihr aber auch dem gegnerischen Zug die Geschütze vom Wagon rattern oder euch mit bleispuckenden MGs den Zeppelinen zuwenden. Trotz der Möglichkeit, Geschütze zu bemannen oder auf der Ladefläche eines Lasters in einem Canyon herumzufahren, steht bei Crimson Skies natürlich der Luftkampf im Vordergrund.

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