Dead or Alive 4 im Test

Hübsche Augenwischerei oder Kampf mit System? Wir verraten euch, ob Tecmos grafisch famoses Geprügel auch spielerisch etwas auf dem Kasten hat.

von Kai Schmidt,
22.02.2006 08:39 Uhr

Wenn man einem Freund die Grafik-Power seiner neuen Konsole vorführen will, eignet sich dazu am besten ein Spiel aus Tecmos Dead or Alive-Reihe: Bereits auf Segas Dreamcast ließen die Jungs und Mädels der DoA-Mannschaft in Dead or Alive 2 die Fäuste fliegen und beeindruckten die Spieler mit nie zuvor gesehener Grafikpracht. Auch beim Start der Xbox waren die Prügelhelden vertreten: Dead or Alive 3 war lange Zeit der optisch ansprechendste Titel auf Microsofts Konsole. Jetzt, kurz nach dem weltweiten Start der Xbox 360, erscheint der vierte Teil der Serie und soll zeigen, was das neue Gerät technisch auf dem Kasten hat. Vor allem Besitzer eines HD-fähigen Fernsehers kommen dank höherer Auflösung in den Genuss hochglanzpolierter Grafik, die mit beinahe fotorealistischen Texturen PS2, Xbox und GameCube alt aussehen lässt.


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