Dead or Alive: Xtreme 2 im Test

Ich bin zwar kein ernstzunehmendes Spiel – aber hey, dafür sehe ich gut aus und bin so schön naiv.

von Sebastian Weidenbeck,
16.01.2007 17:47 Uhr

Es ist mal wieder so weit: Tecmo erfüllt allen Teenagern einen lang gehegten Traum und schickt die Dead or Alive-Kämpferinnen nach der Prügelorgie Dead or Alive 4 in den wohl verdienten Urlaub. Diesmal liegt ihr Feriendomizil auf New Zack Island. Und wie schon im Vorgänger vergnügen sich die Damen dort so, dass vor allem Voyeuristen auf ihre Kosten kommen. Kichernd, tobend, grabschend und spärlich bekleidet powern sich die Prügel-Maiden bei sieben »Sportarten« so richtig aus und zeigen dabei wie gewohnt jede Menge nackter Haut.

DoA Xtreme 2
Genre: Sport
Release: 08.12.2006

Wer soll’s denn sein?

Neun Bikini-Nixen stehen euch diesmal zur Auswahl. Neben Kasumi, Hitomi. Leifang, Christie, Helena, Tina, Lisa und Ayane ist diesmal auch die fesche Kokoro mit von der Partie. Ihr wählt eure Herzensdame aus, und schon geht das Inselabenteuer los. Wie im Vorgänger dürft ihr euch beim Beachvolleyball vergnügen, euch am Pool räkeln und allerlei simple Spiele meistern. So müsst ihr beim Pool-Hopping über schwimmende Luftkissen hüpfen, beim Po-Gepöbel die Kontrahentin mit dem Hintern von einer Plattform wuchten oder um die Wette zu einer Fahne laufen. Auch eine Wasserrutsche gibt es diesmal, und die Möglichkeit, Jetski-Rennen zu veranstalten. Wirklich ausgeklügelt spielt sich allerdings nichts davon. Zu simpel ist die Steuerung, zu unausgereift die Physik, vor allem die des Wassers.


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