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Auf geht's

Diablo 3 Ultimate Evil Edition - Metzelspaß trifft Sammelleidenschaft

Neue Features, alte Grafik: In der Preview zur Diablo 3 Ultimate Evil Edition packen wir den Teufel bei den Next-Gen-Hörnern und schauen, ob Blizzard hält, was sie versprochen haben.

von Ann-Kathrin Kuhls,
11.07.2014 18:05 Uhr

Diablo 3: Ultimate Evil Edition - Vorschau-Video zum aufgemöbelten NextGen-Diablo 5:25 Diablo 3: Ultimate Evil Edition - Vorschau-Video zum aufgemöbelten NextGen-Diablo

Der Blizzard-Vertreter neben uns hüpft vor Aufregung fast aus seinem Stuhl. »Wie bist du denn da reingekommen? Da sind ja verfluchte Truhen drin!« Unser Entdeckerherz schlägt höher. Ein unbekannter Raum! Wir stürmen die Treppe hinunter, reißen die Truhen auf, stürzen uns ins Monsterchaos – und fluchen laut.

Denn ausgerechnet jetzt sind zwanzig Minuten vorbei und die Diablo 3 Ultimate Evil Edition setzt uns automatisch wieder zurück an den Beginn des fünften Aktes. Somit hat Blizzard schon jetzt den GamePro-Award für die bescheuertste und unnötigste Beschneidung einer Vorschauversion gewonnen.

Aber ein GamePro-Abenteurer kennt keinen Schmerz und fängt dann eben immer wieder von vorne an. Glücklicherweise baut Diablo 3 seine Level ja aus Zufallselementen zusammen, so dass wir trotz des 20-Minuten-Limits jede Menge Eindrücke sammeln können. Schließlich wollen wir für euch herausfinden, ob auch die Next-Gen-Version des Rollenspiel-Klassikers euer Gold wert ist.

Immer Ärger mit dem Höllenfürst

Da der erste Diablo-Teil mittlerweile schon so alt ist, dass er wählen dürfte, gibt es wahrscheinlich nur wenige Spieler, die noch nie ein Diablo oder einen seiner Klone gespielt haben. Wie immer versuchen wir Höllenfürst Diablo davon abzuhalten, die Menschheit zu zerstören. Dieses Mal bekommt er dabei Unterstützung von Malthael, dem Tod persönlich.

Diablo 3: Reaper of Souls - Gameplay-Trailer zur »Ultimate Evil Edition« 1:41 Diablo 3: Reaper of Souls - Gameplay-Trailer zur »Ultimate Evil Edition«

Im besetzten Westmark werden wir bereits von seinen Handlangern erwartet, durch die wir uns jetzt unseren Weg schnetzeln, zaubern oder schmettern dürfen. Neben alten Bekannten wie Dämonensoldaten oder Knochenkriegern treffen wir auch auf neue Feinde.

Die Todesmaid zum Beispiel verwandelt Unschuldige in Untote und lässt sie für sich kämpfen. Die bulligen Scharfrichter hauen einfach alles und jeden in ihrer näheren Umgebung kurz und klein, wenn man sie denn lässt.

Einmal Held zum Mitnehmen, bitte.

Unsere Speicherstände aus dem dritten Teil können wir problemlos per PlayStation Network oder Xbox Live auf die Ultimate Evil Edition der alten oder neuen Generation übertragen. Mit der neuen Maximalstufe 70 und vielen frischen Fähigkeiten lernen unsere Helden dann sogar noch etwas dazu.

Trophäen oder Achievements können allerdings nicht importiert werden, das Spiel bringt ein völlig neues Set an Herausforderungen mit. Neben den fünf bereits bekannten Klassen steht uns dieses Mal zusätzlich der Kreuzritter zur Verfügung. Der ist stark wie der Barbar, verfügt aber auch über Zaubersprüche und mächtige Defensiv-Skills, was ihn herrlich flexibel macht.

Kreuzritter-Skills: Niederstrecken Der Kreuzritter erledigt Feinde mit dem Kettenblitz...

Kreuzritter-Skills: Kavallerie ... oder reitet sie mit seinem Streitross nieder.

So teilt sein Schildschlag nicht nur ordentlich aus, jeder Hieb erhöht außerdem die Blockchance. Besonders gut gefällt uns seine Fähigkeit, ein flammendes Streitross zu beschwören, mit dem er zum Beispiel seine Feinde niederreitet oder schnell aus brenzligen Situationen flüchtet.

Ansonsten unterscheidet er sich nicht besonders von seinen Mitstreitern: Seine Ressource, den Zorn, regeneriert er sowohl automatisch als auch durch Angriffe und funktioniert damit wie eine Mischung aus Geisteskraft (Magier) und Wut (Barbar). Uns hat der Alleskönner beim Anspielen sehr an den Paladin aus dem zweiten Diablo erinnert.

Diablo 3 - Screenshots aus der »Ultimate Evil Edition« ansehen

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