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DTM Race Driver 2 (Nachtest) im Test

Eine Wiederholung der besseren Art: Das Rennspiel mit Soap-Story dreht noch eine Extrarunde auf der PS2.

von Benjamin Blum,
07.08.2006 13:52 Uhr

DTM Race Driver 2 ist eines der umfangreichsten Rennspielpakete überhaupt: Es gibt zwar lange nicht so viele Fahrzeuge wie in Gran Turismo, dafür viele verschiedene Rennserien. Im Karrieremodus geht ihr in insgesamt 33 Wettbewerben an den Start. Dabei steigt ihr in verschiedene Fahrzeuge wie flotte Formel-Flitzer, tonnenschwere Trucks oder rustikale Rallyewagen. Der ständige Wechsel der Fahrzeugklassen hat auch einen Hintergrund: Das Spiel erzählt eine Geschichte, in der ihr als aufstrebender Rennfahrer die Hauptrolle spielt. So arbeitet ihr euch als Anfänger von den kleineren Wettbewerben bis zum großen Ziel aller Rennfahrer vor: dem Masters Grandprix, einem Fantasie-Gegenstück zur Formel Eins.

Schwerfällig oder pfeilschnell?

Der Abwechslungsreichtum schlägt sich auch in der Steuerung nieder: Das Lenkverhalten der Fahrzeuge unterscheidet sich in den verschiedenen Serien deutlich. Die Trucks fahren sich z.B. sehr schwerfällig, während die Formel-Fahrzeuge pfeilschnell und sehr beweglich sind. Eine der größten Stärken des Spiels ist die Gegner-K.I.: Die Computer-Fahrer reagieren auf euch und fahren nicht nur stur auf der Ideallinie. Außerdem machen sie menschliche Fehler: Ihr erbt öfters mal die Position des Vordermannes, weil dieser sich ins Kiesbett verabschiedet hat. Ein gutes Rennspiel zeichnet sich aber auch durch eine flüssige (und möglichst hübsche) Grafik aus. Zum Glück haben die Entwickler bei der Umsetzung alles richtig gemacht: Die PS2-Version läuft auch bei 21 Wagen auf der Strecke immer flüssig, frei von Pop-Ups, und die Wagenmodelle sind auf der Sony-Konsole immer noch eine Augenweide. Eine Multiplayer-Wertung gibt es noch nicht, da wir erst zur nächsten Ausgabe einen Blick auf den Online-Modus werfen können. An einer Konsole könnt ihr zu zweit via Split-Screen spielen und im Simulations-Modus komplette Meisterschaften aus den 33 Rennserien gemeinsam aufmischen, wie z.B. die Deutsche Tourenwagen Masters.

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