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Dynasty Warriors 5: Xtreme Legends im Test

Lest hier, ob die Klingen der Dynasty Warriors noch scharf schneiden oder stumpf geworden sind.

26.04.2006 15:58 Uhr

Seit neun Jahren erscheinen mit schöner Regelmäßigkeit Titel der Dynasty Warriors-Serie. Auch im bereits achten PS2-Ableger Xtreme Legends, der erweiterten Fassung von Dynasty Warriors 5, setzt Entwickler Koei kompromisslos auf Massenschlachten im alten China. Der Namensgebende »Xtreme«-Modus ist neben neuen Levels und Gegenständen der einzig nennenswerte Unterschied zum Vorgänger. Weiterhin kämpfen der Wu, Wei und Shu Clan in Schlachten mit Hunderten von Kriegern um die Vorherrschaft im Reich der Mitte.

Massenschlachten Galore

Ihr erlebt die Gefechte in der Rolle von rund 30 Generälen der verschiedenen Clans. Diese ziehen mit unterschiedlichen Waffen und aufrüstbaren Spezialattacken in die Auseinandersetzung. Aus der Verfolger-Perspektive schnetzelt ihr euch durch wahre Heerscharen von Angreifern und treibt so den »Body Count« in der rechten unteren Bildschirmecke fix nach oben. Mit jedem gegnerischen Soldaten, den ihr zersäbelt, steigt die Moral eurer Truppen. Eure Widersacher bereiten euch eher durch Masse als durch Können Probleme: Häufig stehen sie tatenlos in der Gegend rum und erwarten euren Angriff. Ein faires Zeitlimit lässt euch von einem zum nächsten Kampfschauplatz eilen. Ob ihr dabei einen bestimmten Gegenstand suchen oder die Bewohner eines Dorfes schützen müsst, ändert nichts am Gameplay: Bei jedem Einsatz spielt die Keilerei klar die Hauptrolle. Zwischen den Schlachten könnt ihr zumindest im »Schicksals-Modus« euren Krieger mit neuen Waffen ausrüsten und Fähigkeiten entwickeln. Hier steigt ihr im Laufe eurer Karriere vom einfachen Gefreiten zum Feldherrn auf. Alle anderen Spielmodi bieten nur einzeln anwählbare Schlachten, die ohne eine durchgehende Geschichte auskommen müssen. Im Minispiel-artigen »Pro«-Modus schubst ihr so viele Gegner wie möglich in einen Abgrund oder schaltet innerhalb eines Zeitlimits eine bestimmte Anzahl von Feinden aus.

Tradition verpflichtet

Unscharfe Texturen und der Nebel zeigen, dass nicht nur das Gameplay der Serientradition treu bleibt. Immerhin gibt es einen kooperativen Zwei-Spieler-Modus.

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