Electronic Arts - Publisher will alte Franchises neu auflegen

EA Labels Präsident Frank Gibeau spricht auf der gamescom in Köln über die zukünftigen Projekte des Publishers.

von Denise Bergert,
18.08.2011 10:32 Uhr

Auf der diesjährigen gamescom in Köln hat der frischgebackene EA-Labels-Präsident Frank Gibeau in einem Interview mit CVG über die Zukunft des Publishers gesprochen. So will das Software-Haus nicht nur auf neuere Marken setzen, sondern auch einige alte Franchises aus der Versenkung holen.

"Wir haben einige alte Franchises über die wir gerade nachdenken ... wir werden sie überarbeiten und zurückbringen.", so Gibeau. Als Beispiele nennt der EA-Labels-Präsident dabei unter anderem Road Rash oder die Strike-Serie. Die größte Herausforderung eines Revivals sei es, die angestaubten Gameplay-Mechaniken mit neuen Einflüssen zu versehen. Eine schlichte Portierung auf die aktuelle Hardware sei hingegen einfach.

Welche Spiele es tatsächlich schaffen werden, bleibt abzuwarten. Gerüchten zufolge arbeitet EA gerade an einem Remake des Klassikers Syndicate. Eine offizielle Bestätigung steht jedoch noch immer aus.


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