Fahrenheit im Test

Jäger und Gejagter werden hier zu einer Person. Könnt ihr den Fall lösen, ohne selbst hinter Gittern zu landen?

von Bernd Fischer,
10.08.2006 18:11 Uhr

Es gibt Situationen, in denen man sich wünscht, Vollbrachtes wieder rückgängig machen zu können: Mörder, die im Affekt gehandelt haben, können davon ein Lied singen. Lucas Kane, der Hauptdarsteller von Fahrenheit, würde gerne ungeschehen machen, was er an einem verschneiten Abend in einem New Yorker Restaurant getan hat: Nach einem kurzen Blackout findet er sich mit einem Messer in der Hand auf der Toilette wieder, vor ihm eine übel zugerichtete Leiche. Er weiß nur eines: Er würde niemals einen Menschen umbringen. Lucas ist kein Mörder. Oder doch? Für die Polizisten Carla und Tyler könnte es einer der Fälle sein, die unlösbar scheinen: Ein Mann wurde kaltblütig und auf bestialische Weise ermordet, das Herz komplett herausgeschnitten. Ein Raubmord scheint es nicht gewesen zu sein, die Brieftasche des Opfers wurde nicht gestohlen. Das wirklich Merkwürdige daran: Ein ähnlicher Fall hat sich Jahre zuvor schon einmal ereignet, der Täter konnte nie geschnappt werden. Besteht eine Verbindung zwischen beiden Vorfällen? Welches Motiv hatte der Täter? Carla und Tyler müssen sich beeilen, denn der gefährliche Mörder könnte jederzeit wieder zuschlagen.


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