Seite 2: Fallout 3: Point Lookout - Review für Xbox 360 und PlayStation 3

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Große kleine Spielwelt

Die Sumpfbewohner haben unserer Strahlenkanone nichts entgegenzusetzen. Die Sumpfbewohner haben unserer Strahlenkanone nichts entgegenzusetzen.

Das Spielgebiet von Point Lookout ist im Vergleich zum Ödland zwar sehr klein, dafür könnt Ihr dort im Gegensatz zu den anderen Mini-Addons von Fallout 3 frei herumspazieren und auch eine Handvoll Orte jenseits der Story entdecken. Bethesda hat das virtuelle Maryland als nebliges Sumpfgebiet entworfen, das tolle Horroratmosphäre ausdünstet. Dazu trägt auch die herrlich klischeehafte, zwischenzeitlich zombiefizierte Landbevölkerung mit ihren Latzhosen und Waldschrat-Kappen bei. Deren verrostete doppelläufige Schrotflinten und Repetierer passen zum Szenario, können mit unseren Waffen aber nicht mithalten. Abgesehen von ein paar heilenden Früchten und einer Strahlenpistole, deren Schadenswert im besten Fall durchschnittlich ausfällt, gibt es also nichts, was Ihr aus Point Lookout unbedingt mit ins Ödland nehmen müssten.

Mini-Story

Wenn Ihr Euch stur auf die Story konzentriert, bringt Ihr Point Lookout in gerade mal zwei Stunden hinter Euch. Mit einem dramatischen Finale werdet Ihr aber nicht belohnt. Entweder Ihr tötet Schurken A, Schurken B oder alle beide und nehmt dann mit, was liegen bleibt. Ihr erhaltet im Laufe des Spiels zwar zwei neue passive Talente, eine Quest-Belohnung gibt es abgesehen von ein paar Kronkorken aber nicht -- ziemlich enttäuschend. Ebenfalls enttäuschend: Bethesda bietet deutschen Spielern wie schon in den vorigen Addons nur die deutsche Sprachversion an. Aber immerhin leisten die Sprecher gute Arbeit. In einer Hinsicht hat sich Bethesda aber sogar zurückentwickelt: Die 30er-Levelgrenze gilt nur zusammen mit dem Addon Broken Steel. Ohne das gammeln Sie in Point Lookout weiterhin auf Stufe 20 herum.

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