FIFA 12 - Pläne für den Nachfolger - FIFA 13 ohne große technischen Sprünge

Obwohl das Fußballspiel FIFA 12 noch nicht mal im Laden steht, planen die Entwickler von EA Sports bereits für den Nachfolger - insbesondere für die Technik. Dabei spielt Kinect eine große Rolle.

von Andre Linken,
08.08.2011 16:01 Uhr

FIFA 12FIFA 12

Das Fußballspiel FIFA 12 kommt bekanntlich erst am 29. September 2011 auf den Markt. Der Entwickler EA Sports spricht jedoch bereits ganz offen über den Nachfolger. So gab David Rutter, seines Zeichens Lead Designer, im Rahmen eines Interviews bekannt, dass man für FIFA 13 keinen solch großen technischen Schritt erwarten dürfe, wie ihn beispielsweise FIFA 12 machen wird.

Als Beispiel hierfür nennt er die neue »Player Impact Engine«, die in diesem Jahr erstmals zum Einsatz kommt und einen wichtigen Punkt in der Historie der Marke darstelle. Man werde diese Engine im nächsten Jahr nicht komplett neue erfinden. Vielmehr werde es eine große Anzahl an Änderungen geben, die zwar auf der »Player Impacht Engine« basieren aber sich eher um Nuancen des Gameplays drehen werden. Allerdings stellte Rutter klar, dass man noch nicht im Detail wisse, was man im nächsten Jahr mit FIFA 13 alles machen werde.

Des Weiteren kündigte Rutter an, dass FIFA 13 für die Xbox 360 Kinect unterstützen werde.

» Die Preview von FIFA 12 auf GamePro.de lesen


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